WERBUNG
Über EURONICS dürfen wir die SAMSUNG Soundbar HW-61A/ZG ausführlich auf Herz und Nieren testen. Das Auspacken hat bereits Spaß gemacht, denn das edle und dennoch unauffällige Textildesign der Soundbar ermöglicht es, diese in jedes Wohnambiente unauffällig zu integrieren. Ob im Stand - wie in unserem Beispiel - oder an der Wand mit der mitgelieferten Wandhalterung montiert. Die Wahl liegt ganz bei Euch. Wie schaut es denn mit den Funktionen der SAMSUNG Soundbar aus?
Posts mit dem Label Elektronik werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Elektronik werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sonntag, 11. Juli 2021
Donnerstag, 3. Juni 2021
[Produkttest] "Get ready for summer" mit dem Braun Silk-épil 9 Flex
WERBUNG
Ein Blick auf den Wetterbericht zeigt: Die Sonne kommt! Ich freue mich schon sehr auf die wärmeren Tage - mit kurzer Hose durch die Stadt bummeln, im Sommerkleid an den Strand oder einfach mit Freunden auf dem Balkon entspannen. Was das allerdings auch bedeutet? Die Haare müssen ab. Zumindest heißt es das für mich, da ich persönlich glatte Beine einfach schöner finde. Zumindest dann, wenn keine Jeans die lästigen Härchen verstecken kann. Natürlich muss jeder für sich selbst entscheiden, ob einem haarfreie Körperpartien wichtig sind oder eben nicht. Weil sind wir einmal ganz ehrlich: Körperenthaarung ist nervig, zeitraubend und je nach Methode tut es sogar weh. Heute möchte ich mit Euch einen Blick auf den Silk-épil 9 Flex von >> Braun << für eine langanhaltende Haarentfernungsmöglichkeit werfen. Get ready for summer!
Dienstag, 8. Dezember 2020
[Produkttest] Gut gekühlt hält besser mit dem Side-by-Side Kühlschrank von Samsung
WERBUNG
Vor etwa 2 Monaten ist ein Side-by-Side Kühlschrank von Samsung bei uns eingezogen und hat uns seitdem begeistert. Bis dahin hatten wir noch einen kleinen Einbaukühlschrank mit Gefrierfach, der allein vom Volumen nicht mit dem neuen "Monster" mithalten konnte. Gerade das kleine Gefrierfach ist mir auf Dauer zu klein geworden, sodass wir uns nach einer Alternative umgesehen haben. Mir war ein großes Gefrierfach wichtig und mein Freund hat sich schon immer einen Eiswürfelspender gewünscht. Da kam der Gewinn vom Couch Magazin gerade richtig. Was uns an dem Gerät zusagt, erfahrt ihr mit einem Klick auf Weiter.Sonntag, 12. Mai 2019
[Produkttest] Smart Garden 3 von EMSA
WERBUNG
Für Emsa durften wir in den letzten Wochen den Smart Garden 3 Click & Grow™ ausführlich unter die Lupe nehmen. Als Hobbygärtner und und leidenschaftlicher Freizeitkoch natürlich ein spannendes Produkt für mich. Denn wer möchte nicht seine eigenen Produkte anpflanzen und direkt zubereiten? Bisher ging das bei uns nur im Garten, denn dort habe ich ein kleines Gewächshaus, aber direkt zur Hand sind Kräuter und andere Produkte in der Küche natrülich besser aufgehoben.
![]() |
| Frische Kräuter bereits nach 3 Wochen ausgewachsen |
Labels:
Alltag,
Elektronik,
Emsa,
Haushalt,
Kochen,
Produkttest,
Ralf,
Rezept,
werbung
Sonntag, 4. November 2018
[Produkttest] THOMAS CYCLOON HYBRID PET & FRIENDS
WERBUNG
Über brands you love dürfen wir aktuell den THOMAS CYCLOON HYBRID PET & FRIENDS unter die Lupe nehmen.
Wer Haustiere hat, kennt das Problem von Tierhaaren und unangenehmen Gerüchen in der Wohnung. Um Tierhaare kraftvoll zu beseitigen und unangenehme Gerüche einfach zu beseitigen hat THOMAS den CYCLOON HYBRID PET & FRIENDS Staubsauger entwickelt, welcher aktuell zum Beispiel für 259,99 Euro bei Saturn erhältlich ist.
![]() |
| Bild vom Original Produkt-Karton |
Wer Haustiere hat, kennt das Problem von Tierhaaren und unangenehmen Gerüchen in der Wohnung. Um Tierhaare kraftvoll zu beseitigen und unangenehme Gerüche einfach zu beseitigen hat THOMAS den CYCLOON HYBRID PET & FRIENDS Staubsauger entwickelt, welcher aktuell zum Beispiel für 259,99 Euro bei Saturn erhältlich ist.
Samstag, 24. Dezember 2016
[Produkttest] AEG Bodenstaubsauger LX8-1-ÖKO
Über das Testerportal von AEG hatte ich das große Glück den LX8-1-ÖKO Bodenstaubsauger ausgiebig testen zu dürfen.
"Der leistungsstarke beutellose Bodenstaubsauger LX8-1-ÖKO mit Flexpro Performance System™ zur kraftvollen und bequemen Entfernung von Schmutz, Staub und leichter, hygienischer Entleerung. Aus 65% Recyclingkunststoff mit nur 75 dB(A). Turbo Cyclonic Technology™"
Wie sich der Bodenstaubsauger LX8-1-ÖKO bei uns in den letzten zwei Wochen bewährt hat, möchte ich Euch hier aufzeigen. Doch was macht den umweltfreundlichen Bodenstaubsauger von AEG aus? Was verraten die technischen Daten und was sagt AEG selbst dazu?
Mittwoch, 23. November 2016
[Produkttest] Plemo Faltbare Elektronische Küchenwaage
Die Adventszeit steht kurz bevor und somit ist für viele von uns auch wieder das große Backen angesagt. Damit die vielen Leckereien, wie Plätzchen und Christstollen, auch die richtige Menge an Zutaten bekommen, bedarf es natürlich auch einer verlässliche Küchenwaage. Momentan darf ich die
elektronische Küchenwaage von Plemo auf ihre Zuverlässigkeit und Funktionalität testen.
elektronische Küchenwaage von Plemo auf ihre Zuverlässigkeit und Funktionalität testen.
Mittwoch, 20. April 2016
[Produkttest] Philips Satinelle Prestige
Die Sonne klopft immer häufiger an die Tür und leitet die warme Jahreszeit ein. Dann werden endlich die kurzen Hosen und Sommerkleider aus der hintersten Schrankecke gekramt. Allerdings kann man dann die lästigen Haare nicht einfach unter den Jeans verstecken und muss sich um die Beinenthaarung kümmern. Man kann immer wieder zum Rasierer greifen, sich die Beine wachsen oder zu teuren Lasermethode greifen. Aber eine weitere langanhaltende Möglichkeit wäre noch der Epilierer, welcher durch das doch meist schmerzhafte Entreißen der Haare nicht gewählt wird. Eine sanfte Mehrzweckwunderwaffe ist der Philips Satinelle Prestige, welchen ich durch Markenjury testen durft.
Dienstag, 14. Juli 2015
[Produkttest] Philips Rasierer Series 7000 S7520/50
Für Philips durfte ich den Nass- und Trockenrasierer der Series 7000 Model S7520/50 testen. Dafür habe ich mir die letzten zwei Wochen ausgiebig Zeit für genommen, um so ein erstes Urteil fällen zu können.
- Shaver Series 7000
- Reinigungsbürstenaufsatz mit Schutzkappe
- Reinigungspinsel
- Trimmeraufsatz
- Bartstyler-Aufsatz
- Reise-Etui
- Ladegerät
- Bedienungsanleitung
Nachdem ich erfahren habe das ich bei dem Test dabei bin, habe ich mir ersteinmal einen 5-Tage-Bart wachsen lassen, um unter sämtlichen Bedingungen testen zu können. Das Aufladen hat glücklicherweise nicht so lange gedauert und der Series 7000 war nach etwa einer Stunde vollständig geladen. Schnell und unkompliziert, wie man es eben haben möchte. Laut Hersteller beträgt die anschließende Nutzungszeit etwa 50 Minuten was in etwa 17 Rasuren entspricht. Wie lange eine Akkuladung letztendlich bei normaler Nutzung ausreicht wird sich noch zeigen, da ich während der Testphase natürlich viel ausprobiert habe und das Gerät auch einfach mal so lief; beim Rasieren nimmt sich natürlich jeder individuell viel Zeit. Eine Glattrasur ist natürlich schneller fertig, als den Bart selbst noch zu stylen. Ich denke jeder hat nach einer Weile selbst raus wie oft und wann der Rasierer geladen werden muss, jedoch sollte man um den Akku zu schonen nicht mehr laden als nötig.
Zuerst habe ich den Trimmer ohne Aufsatz verwendet, da die Barthaare so zu lang gewesen wären. Die Vorrasur mit dem Trimmer ging sehr gut und die Koteletten konnten gleich mitgemacht werden.
Der Wechsel von Trimmer zum Scherkopf ist durch SmartClick spielend einfach gelöst und kann mit allen Aufsätzen jederzeit schnell und problemlos ausgeführt werden.
Danach habe ich mit dem normalem Scherkopf meine erste Rasur mit dem Series 7000 im trockenem Zustand vorgenommen.
Der erste Eindruck war natürlich sehr ungewohnt. Zunächst muss der richtige Druckpunkt gefunden werden und ich musste mich mit den kreisenden Bewegungen vertraut machen, da diese mit meinem alten Rasierer, der keine beweglichen DynamicFlex-Scherköpfe hat, nicht notwendig waren. Man gewöhnt sich jedoch sehr schnell an die Handhabung und die etwas andere Führung bei der Rasur, die durch die beweglichen Scherköpfe zwingend nötig ist.
Meine erste Rasur mit dem Series 7000 hat zwar etwas länger gedauert, aber das Ergebnis konnte sich durchaus sehen lassen. Hautirritationen sind bei mir weder nach der ersten noch nach einer der nächsten Rasuren aufgetreten.
Eine LED-Anzeige weist auf die erforderliche Reinigung des Geräts hin. Diese erweist sich ebenfalls als äußerst einfach. Lediglich der Scherkopf muss geöffnet werden und anschließend gründlich unter fließendem Wasser abspülen.
Ganz gespannt war ich auf die Gesichtsreinigungsbürste, weil mein erster Gedanke war: "Ich bin doch kein Mädchen." Meine Freundin hatte einen ähnlichen Gedanken, denn sie wollte sich den Bürstenkopf selbst unter den Nagel reißen mit dem Kommentar "Die brauchst du nicht, die wollte ich schon immer haben." Damit meinte sie die VisaPure Gesichtsreinigungsbürste von Philips. Trotzdem, selbst ist der Mann. Was für mich gedacht ist, wird auch erst einmal selbst getestet.
Nach der Rasur benutze ich schon seit längerem das Nivea Cool Kick After Shave Balsam, welches ich diesmal mit der Reinigungsbürste nach der Rasur sanft einmassiert habe und als sehr angenehm empfunden habe. Philips empfiehlt jedoch den Aufsatz vor der Rasur für eine besonders einfache und hygienische Rasur mit Gesichtswasser zu verwenden. Solche Reinigungslotionen und Gesichtswasser habe ich bisher noch nie benutzt oder gebraucht, werde es jedoch sicher auch noch ausprobieren. Ersatzreinigungsbürsten habe ich bei meiner Suche im Netz leider noch nicht finden können und ob die Aufsätze für den VisaPure kompatibel sind, konnte ich ebenfalls nirgendwo finden. Meine Freundin würde es jedenfalls sehr freuen und so bräuchte sie nur ihre eigenen Aufsätze und kein eigenes Gerät.
Nachdem ich den Series 7000 jetzt eine Weile benutzt habe, habe ich auch die für mich wie ich finde richtige Weise zu rasieren gefunden - nämlich die Nassrasur. Ich rasiere mich damit jetzt etwa alle 2 Tage nass, was sich als sehr einfach und angenehm erweist. Ich verwende wie gewohnt meinen Rasierschaum, halte den Series 7000 vorher kurz unter fließendes Wasser, während der Rasur wiederhole ich dies regelmäßig, dadurch erreiche ich wirklich fast jede Gesichtspartie und es geht schnell und mühelos. Etwa jede zweite Rasur nutze ich den Trimmer für unterhalb der Nasenpartie und für die Haare, die dann leider schon mal an den Ohren wachsen. ;) Die Reinigungsbürste nutze ich anschließend, wenn noch genug Zeit ist für den After Shave Balsam ist.
Im Philips Online Shop ist der S7520/50 zum Preis von 199,99 Euro erhältlich und der Versand ist kostenlos.
Im Philips Online Shop ist der S7520/50 zum Preis von 199,99 Euro erhältlich und der Versand ist kostenlos.
FAZIT
Da ich einen sehr starken Bartwuchs habe und ich mich regelmäßig rasiere, ist für mich die Nassrasur mit dem Series 7000 die angenehmere Variante und ich bin sehr zufrieden damit. Es treten keinerlei Hautirritationen auf und die Rasur ist schnell und gründlich. Die Akkuladezeit ist mit 1 Stunde sehr schnell und man kommt lange damit aus. Auch die Reinigung des Series 7000 ist schnell und einfach zu Handhaben, ebenso lassen sich die einzelnen Komponenten sehr schnell durch SmartClick austauschen. Bei der Gesichtsreinigungsbürste bin ich mir noch nicht wirklich sicher, ob Man"n" das wirklich benötigt, angenehm ist es auf jeden Fall.
Ich bedanke mich bei Philips für das kostenfreie zur Verfügung stellen des Philips S7520/50 Series 7000 Nass- und Trockenrasierer zum ausgiebigem Testen.
Montag, 2. März 2015
[Produkttest] Kärcher Dampfreiniger SC 2.500 C - Wir machen dem Schmutz Druck
Gut einen Monat hatte ich Zeit den Kärcher Dampfreiniger SC 2.500 C, welcher mir von Kärcher zur Verfügung gestellt wurde, zu testen. Als ich meinen Kärcher im GLS-Shop abholte, war ich überrascht wie kompakt das Paket ist, ich hatte mit einem viel größeren Paket gerechnet. Dennoch wurde nicht an Zubehör gespart und der kleine süße Dampfreiniger ist kompakter als erwartet, also beste Voraussetzungen für den Test.
Enthalten waren diverse Aufsätze und zwei Putztücher. Zwar kann die Dampfpistole mit Wahlschalter zur Regelung der Dampfmenge (Maximale Dampfmenge; reduzierte Dampfmenge und Kein Dampf = Kindersicherung) auch ohne Aufsätze genutzt werden, beispielsweise zum Entstauben von Pflanzen oder zum Beseitigen von Gerüchen und Falten aus hängen Kleidungsstücken, doch durch das Zubehör gibt es viele weitere Anwendungsgebiete für den Dampfreiniger. Die Punkstrahldüse bietet sich besonders zur Reinigung schwerzugänglicher Stellen an, wie Fugen, Armaturen, Jalousien, Heizkörper und auch der Toilette. Als Ergänzung zur Punkstrahldüse gibt es die Rundbürste, welche auf die Düse montiert wird und so hartnäckige Verschmutzungen leichter entfernt. Die Handdüse wird mit dem Frotteeüberzug eignet sich besonders für abwaschbare Flächen, wie Fenster, Duschkabine und Herdtür. Als letztes war die Bodendüse mit Bodentuch enthalten, welche für alle abwaschbaren Wand- und Bodenbeläge verwendet werden kann.
TECHNISCHE DATEN
Der Dampfreiniger reinigt ganz ohne Chemie, nur mit Wasserdampf und Druck. Mit einer Heizleistung von 1500 Watt und einem Betriebsdruck von max. 0,32 MPa (= 3,2 Bar) will der Kärcher Dampfreiniger dem Schmutz an den Kragen. Dazu benötigt er eine Aufheizzeit von etwa 6 Minuten und hat beim Dauerdampfen eine Dampfmenge von ca. 40 g/min und beim Dampfstoß max. 100 g/min. In den Wassertank passen 0,8 l und in den Dampfkessel 0,5 l.
ANWENDUNG
Zunächst habe ich die Handdüse für die Fensterreinigung ausprobieren, da mich diese Aufgabe am Hausputz am Meisten stört. Doch irgendwie hat mich die Anwendung des Dampfreinigers für diese Aufgabe leider nicht wirklich überzeugt. Aufgrund der hohen Kondenswassermenge würden die Fenster hinterher sicherlich nicht von alleine trocknen und so nicht streifenfrei sauber wären. Aus diesem Grund soll hinterher mit einer Gummilippe nachgezogen werden. Ich entschied mich jedoch zunächst mit Küchenpapiertüchern nachzuwischen, um festzustellen, ob noch Schmutz auf den Scheiben war. Wie in dem Bild zu sehen ist, war noch eine Menge Dreck auf der Scheibe, allerdings ist dazu zusagen, dass die Scheibe vorher schon sehr verdreckt war, da ich in der Klausurphase nicht zum Fenster putzen gekommen bin und auch davor einfach keine Lust hatte. Zwar war die eigentliche Anwendung einfach, aber für unsere kleinen Fenster keine Zeitersparnis, da die Nutzung des Dampfreinigers nicht als einziger Reinigungsschritt ausreicht. Außerdem ist bei uns der Nachteil, dass das Bett bei geöffnetem Fenster genau darunter liegt und so das heruntertropfende schmutzige Kondenswasser genau darauf landet, was nicht sonderlich praktisch ist. Bei meiner Mutter hingegen lohnt sich der Kärcher schon mehr, da sie riesige Fensterfronten hat. Umso größer war für sie die Freude, dass ich den Kärcher auch bei ihr testen wollte, denn so konnte ich ihr ein wenig Arbeit abnehmen. Das größte Fenster im Wohnzimmer hatte sie zwar schon selbst geputzt, aber ich durfte mich am Fenster im Esszimmer austoben. Allerdings hat sie die Anwendung nicht wirklich zur Fensterreinigung überzeugt, so dass sie wohl auch bei ihrer alten Methode bleiben wird; das gleiche gilt auch für die Glasduschkabinen.
Beim Putzen der Dusche, habe ich auch die Amaturen gereinigt. Dazu habe ich die Punktstrahldüse mit dem Bürstenaufsatz verwendet. Ich war erstaunt wie gut das funktionierte, denn auch hartnäckiger Schmutz wurde beseitigt. Für schwer zugänglichere Stellen habe ich den Bürstenaufsatz abgenommen und nur mit der Düse die Fugen und kleine Ecken geputzt. Auch das funktionierte bestens und auch diese nervigen Stellen, die ich sonst immer mit einer alten Zahnbürste bewaffnet versucht habe zu reinigen, waren wunderbar leicht und schnell sauber. Bei sehr hatnäckigem Kalk oder ähnlichem kann man vorher auch Zitronensäure, Essig, etc. auf die entsprechenden Stellen träufeln und anschließend mit dem Dampfreiniger säubern.
Die besten Ergebnisse erzielt der Kärcher allerdings bei der Bodenreinigung; da war auch meine Mutter völlig begeistert, so dass ich wohl meinen Kärcher in nächster Zeit erstmal nicht wieder bekomme. ;) Die Bodendüse hat zwei Halteklammern, zwischen die das Bodentuch gefaltet (und eigentlich jeder Lappen) geklemmt werden kann. Schon ist der Kärcher für die Bodenreinigung gewappnet. Und tatsächlich, ohne jegliche Chemie wurde alles streifenfrei sauber. Durch die hohen Temperaturen kann ich mir auch tatsächlich vorstellen, dass die meisten Bakterien getötet werden. Einfach wundervoll. Ausprobiert habe ich den Kärcher auf verschiedenen Bodenbelägen - bei mir zu Hause auf Laminat und auf Fliesen; bei meiner Mutter auf Fliesen, Steinboden, Parkett und Mamorfliesen. Bei allen Belägen hat der Dampfreiniger ganze Arbeit geleistet und auch die hohen Temperaturen haben dem Parkett nichts ausgemacht. Während der Nutzung kann das Tuch insgesamt viermal gewendet werden, so dass bei größeren Flächen der Lappen nicht sofort ausgewaschen werden musst. Nach der Nutzung bietet der Dampfreiniger einige Verstauungsmöglichkeiten für das Zubehör, die Bodendüse kann mit Hilfe eines Hakens hinten eingehakt werden, die anderen Düsen und die Verlängerungsrohre haben zwei große und zwei kleine Halterungen zur Verfügung. Für das Kabel gibt es hinten ein Fach, in welches ich auch die Tücher gelegt habe (siehe Bild oben, technische Daten).
FAZIT
Zwar konnte mich der Dampfreiniger von Kärcher nicht beim Fensterputzen überzeugen, aber dafür ist er bei der Bodenreinigung einfach unschlagbar. Es geht wirklich viel schneller von der Hand und reinigt wirklich sehr gut, ganz ohne Chemie. Gerade bei der Nutzung in kleinen Räumen, wie dem Badezimmer, ist mir aufgefallen, dass der Geruch irgendwie unangenehm ist. Vielleicht liegt das an den hohen Temperaturen und dem Plastik? Auf jeden Fall reinigt er super auf großen Flächen, aber auch schwererreichbare Stellen werden ohne viel Aufwand sauber.
Vielen Dank an Kärcher für den tollen Test.
Enthalten waren diverse Aufsätze und zwei Putztücher. Zwar kann die Dampfpistole mit Wahlschalter zur Regelung der Dampfmenge (Maximale Dampfmenge; reduzierte Dampfmenge und Kein Dampf = Kindersicherung) auch ohne Aufsätze genutzt werden, beispielsweise zum Entstauben von Pflanzen oder zum Beseitigen von Gerüchen und Falten aus hängen Kleidungsstücken, doch durch das Zubehör gibt es viele weitere Anwendungsgebiete für den Dampfreiniger. Die Punkstrahldüse bietet sich besonders zur Reinigung schwerzugänglicher Stellen an, wie Fugen, Armaturen, Jalousien, Heizkörper und auch der Toilette. Als Ergänzung zur Punkstrahldüse gibt es die Rundbürste, welche auf die Düse montiert wird und so hartnäckige Verschmutzungen leichter entfernt. Die Handdüse wird mit dem Frotteeüberzug eignet sich besonders für abwaschbare Flächen, wie Fenster, Duschkabine und Herdtür. Als letztes war die Bodendüse mit Bodentuch enthalten, welche für alle abwaschbaren Wand- und Bodenbeläge verwendet werden kann.
TECHNISCHE DATEN
Der Dampfreiniger reinigt ganz ohne Chemie, nur mit Wasserdampf und Druck. Mit einer Heizleistung von 1500 Watt und einem Betriebsdruck von max. 0,32 MPa (= 3,2 Bar) will der Kärcher Dampfreiniger dem Schmutz an den Kragen. Dazu benötigt er eine Aufheizzeit von etwa 6 Minuten und hat beim Dauerdampfen eine Dampfmenge von ca. 40 g/min und beim Dampfstoß max. 100 g/min. In den Wassertank passen 0,8 l und in den Dampfkessel 0,5 l.
ANWENDUNG
Zunächst habe ich die Handdüse für die Fensterreinigung ausprobieren, da mich diese Aufgabe am Hausputz am Meisten stört. Doch irgendwie hat mich die Anwendung des Dampfreinigers für diese Aufgabe leider nicht wirklich überzeugt. Aufgrund der hohen Kondenswassermenge würden die Fenster hinterher sicherlich nicht von alleine trocknen und so nicht streifenfrei sauber wären. Aus diesem Grund soll hinterher mit einer Gummilippe nachgezogen werden. Ich entschied mich jedoch zunächst mit Küchenpapiertüchern nachzuwischen, um festzustellen, ob noch Schmutz auf den Scheiben war. Wie in dem Bild zu sehen ist, war noch eine Menge Dreck auf der Scheibe, allerdings ist dazu zusagen, dass die Scheibe vorher schon sehr verdreckt war, da ich in der Klausurphase nicht zum Fenster putzen gekommen bin und auch davor einfach keine Lust hatte. Zwar war die eigentliche Anwendung einfach, aber für unsere kleinen Fenster keine Zeitersparnis, da die Nutzung des Dampfreinigers nicht als einziger Reinigungsschritt ausreicht. Außerdem ist bei uns der Nachteil, dass das Bett bei geöffnetem Fenster genau darunter liegt und so das heruntertropfende schmutzige Kondenswasser genau darauf landet, was nicht sonderlich praktisch ist. Bei meiner Mutter hingegen lohnt sich der Kärcher schon mehr, da sie riesige Fensterfronten hat. Umso größer war für sie die Freude, dass ich den Kärcher auch bei ihr testen wollte, denn so konnte ich ihr ein wenig Arbeit abnehmen. Das größte Fenster im Wohnzimmer hatte sie zwar schon selbst geputzt, aber ich durfte mich am Fenster im Esszimmer austoben. Allerdings hat sie die Anwendung nicht wirklich zur Fensterreinigung überzeugt, so dass sie wohl auch bei ihrer alten Methode bleiben wird; das gleiche gilt auch für die Glasduschkabinen.
Beim Putzen der Dusche, habe ich auch die Amaturen gereinigt. Dazu habe ich die Punktstrahldüse mit dem Bürstenaufsatz verwendet. Ich war erstaunt wie gut das funktionierte, denn auch hartnäckiger Schmutz wurde beseitigt. Für schwer zugänglichere Stellen habe ich den Bürstenaufsatz abgenommen und nur mit der Düse die Fugen und kleine Ecken geputzt. Auch das funktionierte bestens und auch diese nervigen Stellen, die ich sonst immer mit einer alten Zahnbürste bewaffnet versucht habe zu reinigen, waren wunderbar leicht und schnell sauber. Bei sehr hatnäckigem Kalk oder ähnlichem kann man vorher auch Zitronensäure, Essig, etc. auf die entsprechenden Stellen träufeln und anschließend mit dem Dampfreiniger säubern.
Die besten Ergebnisse erzielt der Kärcher allerdings bei der Bodenreinigung; da war auch meine Mutter völlig begeistert, so dass ich wohl meinen Kärcher in nächster Zeit erstmal nicht wieder bekomme. ;) Die Bodendüse hat zwei Halteklammern, zwischen die das Bodentuch gefaltet (und eigentlich jeder Lappen) geklemmt werden kann. Schon ist der Kärcher für die Bodenreinigung gewappnet. Und tatsächlich, ohne jegliche Chemie wurde alles streifenfrei sauber. Durch die hohen Temperaturen kann ich mir auch tatsächlich vorstellen, dass die meisten Bakterien getötet werden. Einfach wundervoll. Ausprobiert habe ich den Kärcher auf verschiedenen Bodenbelägen - bei mir zu Hause auf Laminat und auf Fliesen; bei meiner Mutter auf Fliesen, Steinboden, Parkett und Mamorfliesen. Bei allen Belägen hat der Dampfreiniger ganze Arbeit geleistet und auch die hohen Temperaturen haben dem Parkett nichts ausgemacht. Während der Nutzung kann das Tuch insgesamt viermal gewendet werden, so dass bei größeren Flächen der Lappen nicht sofort ausgewaschen werden musst. Nach der Nutzung bietet der Dampfreiniger einige Verstauungsmöglichkeiten für das Zubehör, die Bodendüse kann mit Hilfe eines Hakens hinten eingehakt werden, die anderen Düsen und die Verlängerungsrohre haben zwei große und zwei kleine Halterungen zur Verfügung. Für das Kabel gibt es hinten ein Fach, in welches ich auch die Tücher gelegt habe (siehe Bild oben, technische Daten).
FAZIT
Zwar konnte mich der Dampfreiniger von Kärcher nicht beim Fensterputzen überzeugen, aber dafür ist er bei der Bodenreinigung einfach unschlagbar. Es geht wirklich viel schneller von der Hand und reinigt wirklich sehr gut, ganz ohne Chemie. Gerade bei der Nutzung in kleinen Räumen, wie dem Badezimmer, ist mir aufgefallen, dass der Geruch irgendwie unangenehm ist. Vielleicht liegt das an den hohen Temperaturen und dem Plastik? Auf jeden Fall reinigt er super auf großen Flächen, aber auch schwererreichbare Stellen werden ohne viel Aufwand sauber.
Vielen Dank an Kärcher für den tollen Test.
Samstag, 21. Februar 2015
[Produkttest] Resümee zum Philips Blue Touch
Wie ihr ja inzwischen mitbekommen habt, durfte ich in den letzten 4 Wochen für Empfehlerin das Philips Blue Touch Schmerztherapiegerät testen.
Meinen ersten Eindruck zum Philips Blue Touch findet ihr HIER.
Schon nach der ersten Anwendung konnte ich feststellen, dass mich ein warmes Gefühl überkam, welches ich als sehr angenehm empfunden hatte. Eine Schmerzlinderung trat allerdings erst nach etwa 6-7 Tagen ein und wurde dann von Tag zu Tag tatsächlich besser. Dies führte dann letztendlich zur kompletten Schmerzlinderung.
Nachdem ich inzwischen die für mich beste und wie ich denke effektivste Einstellung bei 2 x täglich 20 Minuten auf Stufe 2 gefunden hatte, trage ich das Schmerztherapiegerät das erste Mal morgens nach dem Duschen. Während des Frühstücks genieße ich die angenehme Wärme und mache mich dann auf den Weg zur Arbeit. Auch wenn sich das Gerät zwischenzeitig ausschaltet, lege ich es erst am Ziel (30 Minuten Fahrzeit) wieder ab, da auch die Restwärme immer noch angenehm ist und gut tut.
Seit ich von Empfehlerin den größeren Rückengurt in L/XL zugeschickt bekommen habe, habe ich es mir angewöhnt am Nachmittag, sobald ich nach Hause komme, erst einmal auf mein Trimmrad zu steigen und dabei wiederum 20 Minuten das BlueTouch zu tragen. Ich muss gestehen, dass ich es ohne das Philips Blue
Touch zuvor nicht getan habe oder eher nur sporadisch, so hat der Test noch einen angenehmen Nebeneffekt mich ein wenig sportlich zu betätigen hinzu bekommen.
Mein Eindruck nach den 4 Wochen:
Positiv:
Der hohe Anschaffungspreis von 279,99 Euro schreckt zwar im ersten Moment vom Kauf ab und auch ich hätte es mir ohne den Test von Empfehlerin oder einer guten Empfehlung sicherlich nicht gekauft. Rechnet man jedoch den Preis für Wärmepflaster, Schmerzsalben, Massagen und Fango zusammen, so kommt einem der Preis auf längere Sicht gesehen nicht mehr so hoch vor.
Da Philips aber ein garantiertes Rückgaberecht von 21 Tagen anbietet, möchte ich jedem der an muskulären Rückenschmerzen leidet dazu raten den Selbsttest zu wagen und das Gerät bei nicht gefallen zurück zu senden. Schaut euch einfach mal im Online-Shop von Philips um.
Fazit:
Die wohlige Wärme des Schmerztherapiegerätes entspannt meinen Rücken sehr gut. Bei regelmäßiger Anwendung wie in den letzten Wochen geschehen, führt es zu vollkommener Schmerzlinderung, worüber ich mich sehr freue.
Der Tragekomfort ist sehr gut und stört den alltäglichen Tagesablauf nicht im Geringsten. Das Akku habe ich nach etwa jeder fünften bis sechsten Anwendung geladen, meist über Nacht, so dass es am nächsten Morgen wieder Startklar war.
Empfehlen kann ich das Gerät auf jeden Fall, weise jedoch darauf hin, dass der Ursprung von Schmerzen von Person zu Person unterschiedlich sein kann und andere Ursachen haben kann. Aus diesem Grund sollte eventuell der behandelnde Arzt zu Rate gezogen werden.
Ich bedanke mich bei Empfehlerin und Philips für diesen sehr angenehmen Test.
Meinen ersten Eindruck zum Philips Blue Touch findet ihr HIER.
Schon nach der ersten Anwendung konnte ich feststellen, dass mich ein warmes Gefühl überkam, welches ich als sehr angenehm empfunden hatte. Eine Schmerzlinderung trat allerdings erst nach etwa 6-7 Tagen ein und wurde dann von Tag zu Tag tatsächlich besser. Dies führte dann letztendlich zur kompletten Schmerzlinderung.
Nachdem ich inzwischen die für mich beste und wie ich denke effektivste Einstellung bei 2 x täglich 20 Minuten auf Stufe 2 gefunden hatte, trage ich das Schmerztherapiegerät das erste Mal morgens nach dem Duschen. Während des Frühstücks genieße ich die angenehme Wärme und mache mich dann auf den Weg zur Arbeit. Auch wenn sich das Gerät zwischenzeitig ausschaltet, lege ich es erst am Ziel (30 Minuten Fahrzeit) wieder ab, da auch die Restwärme immer noch angenehm ist und gut tut.
Seit ich von Empfehlerin den größeren Rückengurt in L/XL zugeschickt bekommen habe, habe ich es mir angewöhnt am Nachmittag, sobald ich nach Hause komme, erst einmal auf mein Trimmrad zu steigen und dabei wiederum 20 Minuten das BlueTouch zu tragen. Ich muss gestehen, dass ich es ohne das Philips Blue
Touch zuvor nicht getan habe oder eher nur sporadisch, so hat der Test noch einen angenehmen Nebeneffekt mich ein wenig sportlich zu betätigen hinzu bekommen.
Mein Eindruck nach den 4 Wochen:
Positiv:
- Sehr angenehmer Tragekomfort
- Alltagstauglich, nicht störend bei der Hausarbeit und alltäglichen Dingen
- Schmerzlindernd
- Einfache Anwendung
- Regulierbare 3 Stufenschaltung
- Ich kann lediglich, den hohe Anschaffungspreis als negativen Gesichtspunkt anmerken, zumal ja auch noch die jeweiligen Rückengurte (oberer und unterer Rücken) hinzu kommen.
Der hohe Anschaffungspreis von 279,99 Euro schreckt zwar im ersten Moment vom Kauf ab und auch ich hätte es mir ohne den Test von Empfehlerin oder einer guten Empfehlung sicherlich nicht gekauft. Rechnet man jedoch den Preis für Wärmepflaster, Schmerzsalben, Massagen und Fango zusammen, so kommt einem der Preis auf längere Sicht gesehen nicht mehr so hoch vor.
Da Philips aber ein garantiertes Rückgaberecht von 21 Tagen anbietet, möchte ich jedem der an muskulären Rückenschmerzen leidet dazu raten den Selbsttest zu wagen und das Gerät bei nicht gefallen zurück zu senden. Schaut euch einfach mal im Online-Shop von Philips um.
Fazit:
Die wohlige Wärme des Schmerztherapiegerätes entspannt meinen Rücken sehr gut. Bei regelmäßiger Anwendung wie in den letzten Wochen geschehen, führt es zu vollkommener Schmerzlinderung, worüber ich mich sehr freue.
Der Tragekomfort ist sehr gut und stört den alltäglichen Tagesablauf nicht im Geringsten. Das Akku habe ich nach etwa jeder fünften bis sechsten Anwendung geladen, meist über Nacht, so dass es am nächsten Morgen wieder Startklar war.
Empfehlen kann ich das Gerät auf jeden Fall, weise jedoch darauf hin, dass der Ursprung von Schmerzen von Person zu Person unterschiedlich sein kann und andere Ursachen haben kann. Aus diesem Grund sollte eventuell der behandelnde Arzt zu Rate gezogen werden.
Ich bedanke mich bei Empfehlerin und Philips für diesen sehr angenehmen Test.
Mittwoch, 28. Januar 2015
[Produkttest] Philips Blue Touch - Rückenschmerzen ade
Wie Ihr bereits in einigen Berichten auf unseren Social Media-Kanälen lesen konntet, darf ich das Philips Blue Touch für 4 Wochen über Empfehlerin testen.
Da nun die erste Testwoche vorüber ist, möchte ich Euch in einem ersten Blogbeitrag meine vorläufigen Ergebnisse mitteilen. Zunächst einmal möchte ich euch jedoch das Produkt selbst vorstellen.
1 x Blue Touch Pain Relief Patch
1 x Ladegerät
1 x Gebrauchsanweisung
1 x Rückenband, unterer Rücken in S/M
(Rückenband in L/XL soll nachgeliefert werden)
Technische Daten:
Nennspannung (V) 100-240
Nennfrequenz (Hz) 50-60
Nenneingangsleistung: 15
Medizinische Geräteklasse: IIa
Klassifizierung: Risikogruppe 1
Eintreten von Wasser: IP22
Maximale Tagesdosis: < 90 bei Befolgung des Behandlungsplans
Batterietyp: Li-Ion
Nennspannung (V) 100-240
Nennfrequenz (Hz) 50-60
Nenneingangsleistung: 15
Medizinische Geräteklasse: IIa
Klassifizierung: Risikogruppe 1
Eintreten von Wasser: IP22
Maximale Tagesdosis: < 90 bei Befolgung des Behandlungsplans
Batterietyp: Li-Ion
Vor dem ersten Einsatz sollte auch hier wie bei allen elektronischen Geräten die Gebrauchsanleitung mit Einführung, Sicherheits- und Warnhinweisen genauestens gelesen werden!
Behandlungsmodi, Dauer und Intesität
Das Blue Touch hat 3 Behandlungsstufen:
1) Niedrig mit Intesität 50% = maximale Behandlungen pro Tag 2 x 30 Minuten
2) Mittel mit Intensität 75% = maximale Behandlungen pro Tag 2 x 20 Minuten
3) Hoch mit Intensität 100% = maximale Behandlungen pro Tag 2 x 15 Minuten
Ihr könnt das Blue Touch Pain Relief Patch zweimal hintereinander für zwei Behandlungen von je 15 Minuten, 20 Minuten oder 30 Minuten verwenden, mit einer kurzen Unterbrechung zwischen den Behandlungen. Zum Starten der zweiten Behandlung muss die Modus-Taste gedrückt werden, um das Gerät wieder einzuschalten.
Behandlungsoptionen
Die folgenden Behandlungsoptionen sind möglich:
- Zwei Behandlungen des unteren Rückens pro Tag
- Zwei Behandlungen des oberen Rückens pro Tag
- Eine Behandlung des unteren Rückens und eine Behandlung des oberen Rückens pro Tag.
Ich bedanke mich bei Philips Deutschland und Empfehlerin für das zur Verfügung stellen des Testprodukts!
Genau eine Woche konnte ich das Philips Blue Touch nun testen.
Am ersten Tag habe ich es bei beiden Behandlungen noch in der Stufe 1 mit 2 x 30 Minuten angewendet, schon aus dem Grund festzustellen, ob ich die Strahlung überhaupt vertrage. Wie sich jedoch sehr schnell herausstellte, traten keinerlei Rötungen oder andere Komplikationen bei mir auf, sodass ich bereits ab dem zweitem Tag auf der Stufe 3 mit 2 x 15 Minuten täglich weiter getestet habe. Die Anwendung ist sehr einfach und das Empfinden während der Behandlung und bis zu einer Stunde danach ist sehr angenehm. Nach der ersten Woche kann ich natürlich von keinem Behandlungserfolg sprechen, ich empfinde zwar während und eine ganze Zeit nach der einzelnen Behandlung eine Schmerzlinderung, welche aber nach einiger Zeit wieder zunehmen. Unter Belastung auf dem Trimmrad oder bei der Hausarbeit, habe ich das Gerät bisher noch nicht getestet, da ich noch mit dem Rückenband in der Größe S/M auskommen muss bis die richtige Größe nachgeliefert wird.
Der Preis für das Philips Blue Touch Schmerztherapiegerät liegt bei 279,99 Euro und für das Rückenband für den unteren Rücken in den Größen S/M oder L/XL bei 19,99 Euro.
Ebenfalls ist noch ein Rückenband für den oberen Rücken zum Preis von 29,99 Euro erhältlich, welches ich nicht mit dem Testpaket erhalten habe.
Ob sich ein weiterer Erfolg einstellt könnt ihr zum Ende des Tests in einem weiterem Bericht hier lesen.
Ich bedanke mich bei Philips Deutschland und Empfehlerin für das zur Verfügung stellen des Testprodukts!
Mittwoch, 5. November 2014
[Produkttest] Cremesso Compact One
Mit 61 anderen Probierpionieren, darf ich die Cremesso COMPACT ONE,
welche seit Ende September beim Netto Marken-Discount für den Preis von 69,99 Euro erhältlich ist, ausgiebig testen.
welche seit Ende September beim Netto Marken-Discount für den Preis von 69,99 Euro erhältlich ist, ausgiebig testen.
Mittwoch, 10. September 2014
[Produkttest] Noch mehr Leckereien mit dem Bosch MaxoMixx
Letzte Woche habe ich fleißig mit dem MaxoMixx von Bosch weitergekocht. Und ich glaube, dass ich mich verliebt habe. Meine Entscheidung für die mittlere Variante war goldrichtig, denn die größte Variante wäre einfach zu viel des Guten für mich gewesen (Multifunktionszubehör, etc.) und bei der kleinsten Variante hätte mir einfach das Zubehör gefehlt, denn der Universalzerkleinerer ist einfach genial und richtig klasse zum Kochen und die 750 Watt Power des Gerätes merkt man wirklich.
Letzte Woche Freitag habe ich mit seiner Hilfe leckere Lachsburger zubereitet. Die Zwiebeln und Lauchzwiebeln hat er wie auch zuvor ohne Probleme zerkleinert, der Lachs war auch richtig fix perfekt zum Vermischen der Burgermasse, und auch das Toastbrot wurde winzig klein (jedoch musste ich beim Toastbrot den Deckel kurz abnehmen und das restliche Toastbrot weiter nach unten schieben, da die Hälfte super zerkleinert wurde, aber die restliche Hälfte nicht nach unten nachrutschen wollte. Allerdings habe ich das Toastbrot vorher nur grob zerkleinert (Teilweise halbiert, teilweise geviertelt), so dass es daran liegen könnte. Trotzdem super.
Und die Lachsburger waren geschmacklich einfach top und da das Ganze mit Hilfe des MaxoMixx so schnell ging auch kaum aufwändig.
Wer die Lachsburger nachkochen möchte, muss dafür gar nicht viel beachten. Nachdem ich in etwa
500g Lachs, 3 Scheiben Toastbrot, 1 Zwiebel, Lauchzwiebeln, 1 Ei, etwas Dill und den Saft aus einer kleinen halben Zitrone, sowie Salz und Pfeffer vermischt habe, kam die Masse für die Patties für etwa 15 Minuten in den Kühlschrank. Dann konnte ich die Patties (also die Bratlinge) für die Burger formen, ich habe mich für relativ Große entschieden, aber die Lachspatties sind sicherlich auch als kleinere Variante auf Salat ohne das Burgerbrötchen super beziehungsweise als Fingerfood geeignet.
Die geformten Patties habe ich auf Backpapier ausgelegt, bevor ich diese weiterverarbeitet habe. Wenn die Burger nicht auseinander fallen können diese nun paniert werden, ansonsten noch etwas Toastbrotbrösel hinzugeben oder für kurze Zeit in den Kühlschrank geben. Wie beim Schnitzel habe ich eine Panierstraße mit Mehl, verquirltem Ei und Semmelbröseln aufgebaut und die Patties nacheinander erst in Mehl gewälzt, dann in dem Ei und anschließend in den Semmelbröseln.
Nun können die Patties mit etwas Öl in die erhitzte Pfanne (oder aber auch die Tiefkühltruhe und für ein anderes Mal aufbewahrt werden, ich habe insgesamt 7 große Patties aus der Masse bekommen; davon 3 sofort zubereitet und 4 eingefroren). Nach etwa 3-5 Minuten werden die Patties von unten goldbraun und können gewendet werden. Nun wird die andere Seite weitere 3-5 Minuten angebraten. Die Patties können nun mit etwas Salat auf die Burgerbrötchen und als Sauce habe ich dazu eine Dill-Joghurt-Sauce auf den Patty gegeben. Für die Dill-Joghurt-Sauce habe ich etwas Joghurt mit Dill und Gewürzgurken, sowie natürlich Salz und Pfeffer in den Universalzerkleinerer gegeben und schon war die Sauce fertig.
.jpg)

Letzte Woche Freitag habe ich mit seiner Hilfe leckere Lachsburger zubereitet. Die Zwiebeln und Lauchzwiebeln hat er wie auch zuvor ohne Probleme zerkleinert, der Lachs war auch richtig fix perfekt zum Vermischen der Burgermasse, und auch das Toastbrot wurde winzig klein (jedoch musste ich beim Toastbrot den Deckel kurz abnehmen und das restliche Toastbrot weiter nach unten schieben, da die Hälfte super zerkleinert wurde, aber die restliche Hälfte nicht nach unten nachrutschen wollte. Allerdings habe ich das Toastbrot vorher nur grob zerkleinert (Teilweise halbiert, teilweise geviertelt), so dass es daran liegen könnte. Trotzdem super.
Und die Lachsburger waren geschmacklich einfach top und da das Ganze mit Hilfe des MaxoMixx so schnell ging auch kaum aufwändig.
Wer die Lachsburger nachkochen möchte, muss dafür gar nicht viel beachten. Nachdem ich in etwa
500g Lachs, 3 Scheiben Toastbrot, 1 Zwiebel, Lauchzwiebeln, 1 Ei, etwas Dill und den Saft aus einer kleinen halben Zitrone, sowie Salz und Pfeffer vermischt habe, kam die Masse für die Patties für etwa 15 Minuten in den Kühlschrank. Dann konnte ich die Patties (also die Bratlinge) für die Burger formen, ich habe mich für relativ Große entschieden, aber die Lachspatties sind sicherlich auch als kleinere Variante auf Salat ohne das Burgerbrötchen super beziehungsweise als Fingerfood geeignet.
Die geformten Patties habe ich auf Backpapier ausgelegt, bevor ich diese weiterverarbeitet habe. Wenn die Burger nicht auseinander fallen können diese nun paniert werden, ansonsten noch etwas Toastbrotbrösel hinzugeben oder für kurze Zeit in den Kühlschrank geben. Wie beim Schnitzel habe ich eine Panierstraße mit Mehl, verquirltem Ei und Semmelbröseln aufgebaut und die Patties nacheinander erst in Mehl gewälzt, dann in dem Ei und anschließend in den Semmelbröseln.
Nun können die Patties mit etwas Öl in die erhitzte Pfanne (oder aber auch die Tiefkühltruhe und für ein anderes Mal aufbewahrt werden, ich habe insgesamt 7 große Patties aus der Masse bekommen; davon 3 sofort zubereitet und 4 eingefroren). Nach etwa 3-5 Minuten werden die Patties von unten goldbraun und können gewendet werden. Nun wird die andere Seite weitere 3-5 Minuten angebraten. Die Patties können nun mit etwas Salat auf die Burgerbrötchen und als Sauce habe ich dazu eine Dill-Joghurt-Sauce auf den Patty gegeben. Für die Dill-Joghurt-Sauce habe ich etwas Joghurt mit Dill und Gewürzgurken, sowie natürlich Salz und Pfeffer in den Universalzerkleinerer gegeben und schon war die Sauce fertig.
.jpg)

Zu den Burgern gab es Pommes mit selbstgemachter Mayonnaise. Natürlich mit Hilfe des MaxoMixx (normaler Stabmixeraufsatz). Dafür habe ich das Rezept aus der Gebrauchsanweisung verwendet und hatte in unter einer Minute richtig leckere Mayonnaise, ich war erstaunt wie schnell und einfach man Mayo selber zubereitet hat. Ich dachte bis jetzt immer, dass es total wichtig ist, dass man die Zutaten alle in der richtigen Reihenfolge mit möglichst der gleichen Temperatur zusammenmixen muss, damit nichts flockt. Diese Vorgehensweise wird zwar empfohlen, aber ich habe mich für die gute und bewährte "alles rein"-Methode entschieden und es hat funktioniert. ;)
Außerdem gab es einen leckeren Smoothie aus Weintrauben und Pfirsichen und auch damit hatte der Stabmixeraufsatz keine Probleme. In der Anleitung steht, dass es am Besten ist, wenn man etwas Flüssigkeit hinzugibt, da es so einfach wird. Aber für den Test, habe ich zunächst nur die Früchte püriert und anschließend Saft dazugegeben. Ging ohne Probleme, aber beim nächsten Mal werde ich den Saft vorher hinzugeben, einfach um das Gerät zu schonen, auch wenn es vermutlich eine geringe Rolle spielt. Spülen kann man den Stabmixer übrigens um einiges leichter als meinen alten Stabmixer von Braun; theoretisch würde es bereits reichen, wenn ich lediglich heißes Wasser über den Stabmixer von Bosch laufen lasse. Bei meinem alten Stabmixer hat sich alles überall gesammelt und war schwieriger zu entfernen.
Jetzt muss ich nur noch den ProPuree testen, dafür wird es demnächst Kartoffelbrei bei uns geben. Im Winter werde ich sicherlich meine leckere Kartoffelsuppe damit zubereiten, aber dafür ist es mir dann (glücklicherweise) doch noch etwas zu warm draußen.
Freitag, 29. August 2014
[Produkttest] Bosch MaxoMixx Stabmixer - leckere Cannelloni mit Spinat-Ricotta-Füllung
Mit 299 anderen Konsumgöttinnen teste ich gerade den MaxoMixx Stabmixer von Bosch. Zur Auswahl standen für alle Testerinnen 3 verschiedene Versionen die sich in der Ausstattung unterscheiden (und natürlich im Preis). Ich habe mich für den MaxoMixx MSM 87145 entschieden, dabei handelt es sich um die mittlere Variante die für 119,99€ im Handel erhältlich ist und ich kann dieses schmucke Teil für 50% (59,99€) zum Ende meiner Testphase von einem Monat behalten, wenn ich denn möchte, ansonsten schicke ich ihn ganz einfach zurück. Zur Ausstattung gehören in meinem Fall neben dem Stabmixer mit dem Vier-Klingen-Messer QuattroBlade Pro, noch ein Mix-/Messbecher, der ProPuree Stampferfuß und der Universalzerkleinerer in der Größe XL.
Zunächst habe ich den Spinat im Kochtopf vorbereitet, und während der Spinat so langsam auftaute habe ich die Tomaten im Universalzerkleinerer in Windeseile zerkleinert. Einfach genial wie schnell das ging. Um diese dann auch auf dem Herd etwas eingekocht.
Die Zwiebeln und der Knoblauch waren auch super schnell zerkleinert, so dass ich diese in etwas Öl anschwitzen konnte. Die glasigen Zwiebeln habe ich dann zu gleichen Teilen zu den Tomaten und dem Spinat gegeben. Theoretisch kann man auch erst die Zwiebeln in zwei Töpfen anbraten und dann die Tomaten bzw. den Spinat hinzugeben, aber mir ist es so lieber, da ich die Pfanne sowieso bereits zum Anrösten der Pinienkerne genutzt habe. Zu den Tomaten habe ich Tomatenmark gegeben, sowie Oregano, Basilikum, Salz und Pfeffer nach Geschmack. Den Spinat habe ich mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss gewürzt.
Wie bereits erwähnt hatte ich die Pinienkerne in der Pfanne angeröstet. Die angerösteten Pinienkerne habe ich dann auch im Universalzerkleinerer 'gemahlen'. Trotz der geringen Menge ging das ohne Probleme in wenigen Sekunden.
Die zerkleinerten Pinienkerne hab ich dann mit dem Ricotta, dem Ei und etwas Pecorino verrührt, sowie etwas Salz und Pfeffer. Nachdem der Spinat etwas abgekühlt ist, habe ich diesen zu der Ricottamischung gegeben. Die Füllung sollte nicht zu flüssig sein, deswegen muss der Spinat gut eingekocht werden, damit möglichst viel Wasser verdunstet.
In eine Form wird nun zunächst die Hälfte der Tomatensoße gegeben. Darauf kommen dann die befüllten Cannelloni. Am leichtesten lassen diese sich mit einem Spritzbeutel befüllen. Bei mir hat die Füllung für etwa 15 Cannelloni gereicht. Auf die Cannelloni kommt dann die restliche Tomatensoße. Auf diese wird dann die zuvor zubereitete Bechamelsoße gegeben (dazu etwas Butter im Topf zerlassen, in diese Mehl mit einem Schneebesen einrühren, die Milch dazugießen und anschließend etwas Pecorino, Salz, Pfeffer und Muskatnuss dazugeben. Die Bechamelsoße sollte eine cremige Konsistenz haben). Auf die Bechamelsoße habe ich etwas Pecorino und Emmentaler gegeben.
Das Ganze kam dann für 15 Minuten bedeckt mit Alufolie bei 225°C in den Ofen und dann nochmal für weitere 10 Minuten ohne Alufolie. Die Zubereitung mit Hilfe des MaxoMixx ging einfach super schnell und geschmeckt hat es einfach super.
Als das Gerät ankam habe ich natürlich sofort die Chance genutzt und das geplante Abendessen mit dem MaxoMixx zubereitet. Nicht nur der Geschmack der Cannelloni hat überzeugt, auch die super schnelle Zubereitung mit dem MaxoMixx. Für meine Cannelloni habe ich den Universalzerkleinerer genutzt. Leider habe ich keinen Blattspinat gefunden (weder frisch, noch aus der TK), so dass er leider nicht zum Zerkleinern vom Spinat zum Einsatz gekommen ist, aber es gab ja noch genug andere Zutaten zum Testen. Der MaxoMixx hat 12 Stufen und zum Zerkleinern der Tomaten, Zwiebeln und Pinienkerne habe ich lediglich die niedrigste Stufe genutzt. Neben der Einstellung der Stufen in zweier Schritten mit Hilfe des Rädchens (oben am Griff) gibt es noch einen Turboknopf, so dass man zwischendurch auch die höchste Stufe nutzen kann ohne das Rädchen zu betätigen. Aber zu den technischen Daten komme ich noch in einem Extrapost. Erstmal zu den leckeren Cannelloni und den Ergebnissen des Universalzerkleinerers
Zutaten für Cannelloni mit Spinat-Ricotta-Füllung:
ca. 700g Tomaten
ca. 700g Tomaten
Tomatenmark
2 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
450g Spinat
250g Ricotta
250g Ricotta
ca. 30g Pinienkerne
etwa 500ml Milch
Pecorino
Butter
Mehl
Gewürze (Basilikum, Oregano, Salz, Pfeffer, Muskatnuss, etc.)
Gewürze (Basilikum, Oregano, Salz, Pfeffer, Muskatnuss, etc.)
Die Zwiebeln und der Knoblauch waren auch super schnell zerkleinert, so dass ich diese in etwas Öl anschwitzen konnte. Die glasigen Zwiebeln habe ich dann zu gleichen Teilen zu den Tomaten und dem Spinat gegeben. Theoretisch kann man auch erst die Zwiebeln in zwei Töpfen anbraten und dann die Tomaten bzw. den Spinat hinzugeben, aber mir ist es so lieber, da ich die Pfanne sowieso bereits zum Anrösten der Pinienkerne genutzt habe. Zu den Tomaten habe ich Tomatenmark gegeben, sowie Oregano, Basilikum, Salz und Pfeffer nach Geschmack. Den Spinat habe ich mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss gewürzt.
Wie bereits erwähnt hatte ich die Pinienkerne in der Pfanne angeröstet. Die angerösteten Pinienkerne habe ich dann auch im Universalzerkleinerer 'gemahlen'. Trotz der geringen Menge ging das ohne Probleme in wenigen Sekunden.
Die zerkleinerten Pinienkerne hab ich dann mit dem Ricotta, dem Ei und etwas Pecorino verrührt, sowie etwas Salz und Pfeffer. Nachdem der Spinat etwas abgekühlt ist, habe ich diesen zu der Ricottamischung gegeben. Die Füllung sollte nicht zu flüssig sein, deswegen muss der Spinat gut eingekocht werden, damit möglichst viel Wasser verdunstet.
In eine Form wird nun zunächst die Hälfte der Tomatensoße gegeben. Darauf kommen dann die befüllten Cannelloni. Am leichtesten lassen diese sich mit einem Spritzbeutel befüllen. Bei mir hat die Füllung für etwa 15 Cannelloni gereicht. Auf die Cannelloni kommt dann die restliche Tomatensoße. Auf diese wird dann die zuvor zubereitete Bechamelsoße gegeben (dazu etwas Butter im Topf zerlassen, in diese Mehl mit einem Schneebesen einrühren, die Milch dazugießen und anschließend etwas Pecorino, Salz, Pfeffer und Muskatnuss dazugeben. Die Bechamelsoße sollte eine cremige Konsistenz haben). Auf die Bechamelsoße habe ich etwas Pecorino und Emmentaler gegeben.
Das Ganze kam dann für 15 Minuten bedeckt mit Alufolie bei 225°C in den Ofen und dann nochmal für weitere 10 Minuten ohne Alufolie. Die Zubereitung mit Hilfe des MaxoMixx ging einfach super schnell und geschmeckt hat es einfach super.
Montag, 11. August 2014
[Produkttest] Die Testphase mit dem Lumea Comfort ist beendet
Die verlängerte Testphase mit dem Lumea Comfort ist nun zu Ende. Da viele Konsumgöttinnen sich nach der geplanten dreimonatigen Testphase kein genaues Bild vom Ergebnis mit dem Lumea Comfort machen konnten, hatten Philips und Konsumgöttinnen uns noch einen weiteren Monat zur Meinungsbildung eingeräumt. Dieser hat definitiv geholfen und war sehr sinnvoll, da nach drei Monaten bei mir zwar bereits leichte Erfolge zu verzeichnen waren, aber wirklich zufriedenstellend war das Ergebnis bis dahin nicht.
Was hat sich in diesem letzten Monat geändert? Nach der regulären Testphase war ich tatsächlich an ein paar Stellen am Bein haarfrei, jedoch wirklich nur an ein paar Stellen an den Beinen. Nach einem weiteren Monat sind es immer mehr freie Stellen geworden, so dass ich definitiv sagen kann, dass der Lumea Comfort funktioniert. Zwar dauert es etwas länger die gewünschten Ergebnisse zu erzielen als ich zuvor gedacht hätte. Jedoch je öfters man den Lumea anwendet, desto mehr werden die gewünschten Ergebnisse sichtbar.
Benutzt habe ich den Lumea Comfort hauptsächlich an den Beinen; geeignet wäre mein Lumea aber auch für die Arme, Bikinizone, Achseln, Oberlippe, etc. gewesen. Jedoch kann ich mir gerade bei der Oberlippe vorstellen, dass der Lumea dafür zu grob ist. Denn das Lichtfenster selbst ist eher schwer präzise an der Oberlippe anzuwenden.
Vermutlich wären meine Beine für eine Weile komplett haarfrei, wenn ich den Lumea Comfort durchgehend hätte benutzen können. Leider musste ich drei Behandlungen ausfallen lassen, so dass ich lediglich auf 6 Behandlungen komme in etwas unregelmäßigeren Abständen. Der Ausfall ist einem Sonnenbrand zu verschulden und da die Haut durch diesen bereits angegriffen und gereizt ist soll auf die Anwendung mit dem Lumea Comfort verzichtet werden, da ansonsten dauerhafte Schäden entstehen können. Durch die zwischenzeitige Hitze und Sonne war natürlich der Test für mich etwas eingeschränkter, da man zwei Tage nach Nutzung des Lumea Comfort auch auf Sonneneinwirkungen verzichten soll. So wäre für mich eine Testphase im Winter wahrscheinlich sinnvoller gewesen, aber wer konnte bereits so früh mit solch schönen Frühlingstagen rechnen und auch einem solch warmen Sommeranfang.
Ich habe erst überlegt den Lumea Comfort an Philips zurückzuschicken. Dies hatte verschiedene Gründe, doch der Hauptgrund ist einfach meine Faulheit. Zwar ist die Behandlung mit dem Lumea Comfort schmerzfrei und so für empfindlichere Personen mehr als zu empfehlen, allerdings ist der Aufwand verglichen mit Epilieren oder Wachsen für mich persönlich zu groß bei einem Preis von 150€ (dies ist der Preis für Tester, der reguläre Preis beträgt 249,95€, jedoch ist der Lumea auch bei Amazon und ab und an bei real,- für knapp unter 200€ zu erhalten). Der zeitliche Aufwand mit dem Lumea Comfort selbst ist vermutlich der gleiche wie beim Epilieren. Jedoch müssen vor der Anwendung mit dem Lumea Comfort die Beine zusätzlich rasiert werden, was mich persönlich einfach stört, da sich der so entstandene Aufwand für mich einfach nicht mehr lohnt, da ich Epilieren selbst nicht allzu schmerzhaft finde. Aber habe mich jetzt nun doch dazu entschieden ihn zu behalten und ihn einfach noch mal richtig im Winter zu benutzen, so dass ich für den nächsten Frühling/Sommer gewappnet bin. Ich kann dann im Frühling nächsten Jahres diesen Beitrag nochmal bearbeiten und euch informieren, ob die Schwächen im Winter selbst weniger störend sind und ich den Lumea dann ohne Einschränkungen empfehlen kann.
Alles in allem ein tolles Gerät, welches sich besonders für Personen auf der Suche nach schmerzfreieren Haarentfernungsmethoden eignet. Wer über einen Kauf nachdenkt sollte am Anfang alle zwei Wochen nichts gegen den Aufwand den der Lumea mit sich bringt einzuwenden haben und kann dann nach ca. 6 Anwendungen ein tolles Ergebnis verzeichnen.
Abonnieren
Posts (Atom)



















.jpg)
.jpg)








.jpg)
.jpg)








.jpg)
