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Samstag, 26. Februar 2022

[Produkttest] Für ein entspanntes und gepflegtes Hautgefühl mit IBIOTICS med

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Ihr wartet auf einen Geheimtipp für Problemhaut? Ich nämlich auch. Und da kommt unser neuer Produkttest ins Spiel. Gemeinsam mit Konsumgöttinnen durfte in die Mikrobiotische Intensivcreme von IBIOTICS med testen. Diese ist für die Anwendung bei problematischer, entzündeter, geröteter und trockener Haut entwickelt worden. Allergiebeding habe ich eine leichte Neurodermitis, sodass ich sehr auf das Produkt gespannt war. Es ist nämlich gar nicht einfach das passende Produkt zu finden. 

Ich konnte mich also von diesem Geheimtipp überzeugen und in der letzten Woche die Intensivcreme täglich anwenden. 

Sonntag, 17. Oktober 2021

[Produkttest] Brotbacken leicht gemacht mit dem Roggen-Vollkorn Sauerteig von Dr. Oetker

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Auf unserem Instagram-Account konntet ihr in den Stories bereits unsere Brotbackversuche Anfang der Woche live miterleben. Wir haben ein leckeres Brot auf Sauerteigbasis mit Roggen- und Weizenmehl gebacken. Mit Sauerteig werden Backwaren besonders aromatisch und halten auch länger. Allerdings ist das Ansetzen eines Sauerteigs aufwendig und wir haben es uns ein wenig leichter gemacht. Denn statt einen Sauerteig anzusetzen, haben wir zum getrockneten Roggen-Vollkorn Sauerteig von Dr. Oetker gegriffen. Gemeinsam mit Konsumgöttinnen und 499 weiteren Brotliebhaberinnen wurde mit der Hilfe von Dr. Oetker gebacken. 

Mittwoch, 8. April 2015

[Produkttest] VILSA Spritzer - Erfrischung für den Sommer?!

Passend zum Frühlingsanfang erreichte mich ein Paket von den Konsumgöttinnen mit erfrischenden Produkten. Ich durfte nämlich VILSA Spritzer probieren - ein fruchtiges Mineralwasser mit Geschmack in den Sorten Pfirsich, Himbeere und Sauerkirsche. Von jeder Sorte waren jeweils zwei Flaschen á 0,75 l enthalten, damit auch viele Tester mitprobieren konnten. Auf den Test habe ich mich sehr gefreut, da ich mir mit VILSA Spritzer eine fruchtige Erfrischung erhoffe, die nicht zu süß ist. Da ich fast nur stilles Wasser trinke, brauche ich ab und an mal eine Alternative; leider sind mir die meisten einfach zu süß und dadurch alles andere als erfrischend.
VILSA Spritzer soll genau dies sein - eine moderne Erfrischung mit nur einem Hauch Fruchtgeschmack und leichter Kohlensäure. Die kohlensäurehaltige Erfrischung enthält 5% natürlichen Fruchtsaft, damit soll Vilsa Spritzer die spritzig-fruchtige Geschmacksalternative zum normalen Mineralwasser sein. So sollten alle Wassertrinker, die wie ich nach einer Abwechslung suchen, hier fündig werden. Mit nur 15 kcal pro 100 ml ist VILSA Spritzer eine kalorienarme Erfrischung für zuhause und unterwegs. Ob die Theorie auch in der Praxis zutrifft, wollte ich natürlich herausfinden. Mein erster Gedanke war, dass Pfirsich mir am besten schmecken wird und Sauerkirsche nicht meinen Geschmack trifft. Um zu schauen, ob sich meine Vermutung bewahrheitet, haben wir uns als erstes die Sorte Pfirsich kaltgestellt.
Abends ging es dann ans Testen und wir freuten uns auf eine Erfrischung mit Pfirsichgeschmack, besonders da die ersten Sonnenstrahlen den Frühling einläuteten. Im Glas sah' man die goldgelbe, orangene Flüssigkeit leicht perlen, so dass man sich auf die kohlensäurehaltige Erfirschung freuen konnte; besonders da keine Ablagerung am Boden waren und die Flüssigkeit schön klar. Der erste Schluck schmeckte wirklich lecker und erfrischte, doch der Geschmack verblasste leider sehr schnell. Somit war der Geschmack nach Pfirsich wirklich nur am Anfang zu vernehmen. Mein Freund empfand dies genauso und seiner Meinung nach schmeckt man am Anfang nur ein wenig, da dies dem leckeren Geruch nach Pfirsich zu verdanken ist. Also Nase zu und nochmal Probieren - geschmeckt hat man so eigentlich nichts mehr, also sollte man mit einer Erkältung nicht zu VILSA Spritzer Pfirsich greifen, da man so gar nichts von dem leicht verblassendem Geschmack hat. An sich hat mich die Sorte Pfirsich dennoch überzeugt, da der anfängliche Geschmack erfrischend lecker nach Pfirsisch schmeckt. Außerdem ist die Menge an Kohlensäure genau richtig gewählt - nicht zu viel und auch nicht zu wenig. Für mich war die Kohlensäure ausschlaggebend für den Test, da mir stille Wasser mit Geschmack gar nicht zusagen.  

Bei einem gemütlichen Sushiabend mit Freunden, haben wir uns an die Sorte Himbeere gewagt. Nach dem wir unsere ersten selbstgemachten Sushi erfolgreich zubereitet haben, hatten wir uns eine Erfrischung wirklich verdient. Zwar waren wir uns bewusst, dass die Kombination nicht perfekt gewählt ist, aber dennoch wollten wir die Gelegenheit nutzen, wenn eine Vielzahl von Testern zur Verfügung steht. Die Farbe von VILSA Spritzer Himbeere ist viel intensiver als Pfirsich. Doch trotz der intensiven Farbe wurden keine Farbstoffe hinzugefügt und nur natürliche Zutaten gewählt. Ich muss sagen, dass wir alle überrascht waren, dass das Getränk nicht nachträglich eingefärbt wurde, weil die schöne rote Farbe irgendwie nicht in unser Konzept von Natürlichkeit passt. Nun ging es zur Geschmacksprobe und für uns bestätigte sich die Unnatürlichkeit der Farbe im Geschmack. Mir schmeckte Himbeere einfach zu künstlich; ein wenig wie aufgelöstes Himbeerbrausepulver. Leider gar nicht mein Geschmack und die meisten Mittester waren meiner Meinung.
An die letzte Sorte habe ich mich nach der Sorte Himbeere erst gar nicht herangetraut, da ich gerade bei Sauerkirsche von vorneherein gedacht habe, dass die Sorte mir nicht schmecken wird. Doch ich muss sagen, nicht nur äußerlich überzeugt die Sorte mit einer kräftigen dunkelroten Farbe; auch geschmacklich kann Sauerkirsche überzeugen. Bereits der Duft erinnert an fruchtige und frische Sauerkirschen. Es schmeckt natürlich und nicht künstlich; zunächst schmeckt die Sorte süß und im Abgang ein wenig säuerlicher mit dem typischen Geschmack von Sauerkirschen. Die Sorte habe ich zunächst gekühlt probiert und die zweite Flasche unterwegs bei Zimmertemperatur. In beiden Fällen war Sauerkirsche für mich eine positive Überraschung.

FAZIT
Zunächst muss lobend erwähnt werden, dass dieses Wasser mit Fruchtsaft angereichert wurde und nicht mit künstlichen Aromen verfeinert. Besonders die Sorte Pfirsich, aber überraschenderweise auch Sauerkirsche, habe für mich das Zeug zu einem besonders guten Erfrischungsgetränk an heißen Sommertagen. Da ich fast nur stilles Wasser trinke hat mir das leichte Prickeln sehr gut gefallen, denn Vilsa Spritzer sprudelt nicht vor Kohlensäure über. Für mich hat Vilsa Spritzer genau die richtige Menge an Kohlensäure gewählt. Die Flaschengröße finde ich mit 0,75 l gut, da ich mir Vilsa Spritzer höchstwahrscheinlich eher für unterwegs kaufen würde. In meiner Unitasche hätte eine größere Flasche sowieso keinen Platz und zu Hause bleibe ich bei Glasflaschen.

Habt ihr Vilsa Spritzer bereis probieren können und wenn ja, wie haben euch die Sorten geschmeckt? Im Handel soll es die Sorten ab April geben, bisher habe ich sie jedoch noch nicht entdecken können.


Freitag, 26. September 2014

[Produkttest] Stampfkartoffeln mit dem ProPuree-Aufsatz für den Bosch MaxoMixx

Mit dem Ende der Testphase des Bosch MaxoMixx's möchte ich euch das letzte Zubehörteil aus meinem Paket vorstellen - den ProPuree Stampferfuß. Dabei handelt es sich um einen Aufsatz mit dessen Hilfe ohne viel Aufwand cremige Pürees hergestellt werden. Ich entschied mich für ein klassisches Kartoffelpüree mit Sauerkraut und Rostbratwürstchen, welches simpel, aber dennoch sehr lecker ist.
Äußerlich habe ich dem ProPuree zuerst nicht vertraut, denn er ist völlig aus Plastik gefertigt und ich hatte bereits damit gerechnet, dass die schiffsschraubenähnlichen Blätter beim ersten Einsatz den Geist aufgeben. Glücklicherweise hat sich diese Befürchtung bewahrheitet , denn der ProPuree Stampferfuß ist sehr stabil und verhilft kinderleicht zu cremigen Stampfkartoffeln ohne das anstrengende Stampfen. Damit hat mein alter Kartoffelstampfer ausgedient.
Anders als bei normalen Stabmixern wird das Kartoffelpüree nicht schleimig, sondern cremig. Normalerweise werden die in der Kartoffel enthaltenen Stärkekörner durch die hohe Drehzahl gebrochen und dadurch treten Klebereiweiße aus, verbinden sich miteinander und führen dazu, dass das Püree schleimig und ungenießbar wird.  Aber mit dem ProPuree ist dies nicht der Fall. Man muss das Püree nicht mühselig von Hand stampfen und hat stattdessen eine klasse Hilfe die einen wirklichen Kraftaufwand unnötig macht. Ein wenig hilft da auch das Eigengewicht des Bosch MaxoMixx mit.
Beim Zusammenbau des ProPurees wird allerdings noch ein zusätzliches Zwischenteil notwendig, welches bei den anderen Zubehöraufsätzen des MaxoMixx nicht gebraucht wird. Dadurch wird der MaxoMixx sehr lang, was bei größeren Mengen Kartoffelpüree sicherlich praktisch ist, da so nur der Aufsatz und nicht das ganze Gerät gereinigt werden muss. Um die Reinigung weiterhin zu erleichtern, kann die Schraube unten abgedreht werden.
Ich danke Bosch und Konsumgöttinnen an dieser Stelle für diesen leckeren Test und sag' nur noch eins zu den Ergebnissen mit dem Bosch MaxoMixx: Schmackofatz!

Mittwoch, 10. September 2014

[Produkttest] Noch mehr Leckereien mit dem Bosch MaxoMixx

Letzte Woche habe ich fleißig mit dem MaxoMixx von Bosch weitergekocht. Und ich glaube, dass ich mich verliebt habe. Meine Entscheidung für die mittlere Variante war goldrichtig, denn die größte Variante wäre einfach zu viel des Guten für mich gewesen (Multifunktionszubehör, etc.) und bei der kleinsten Variante hätte mir einfach das Zubehör gefehlt, denn der Universalzerkleinerer ist einfach genial und richtig klasse zum Kochen und die 750 Watt Power des Gerätes merkt man wirklich.
Letzte Woche Freitag habe ich mit seiner Hilfe leckere Lachsburger zubereitet. Die Zwiebeln und Lauchzwiebeln hat er wie auch zuvor ohne Probleme zerkleinert, der Lachs war auch richtig fix perfekt zum Vermischen der Burgermasse, und auch das Toastbrot wurde winzig klein (jedoch musste ich beim Toastbrot den Deckel kurz abnehmen und das restliche Toastbrot weiter nach unten schieben, da die Hälfte super zerkleinert wurde, aber die restliche Hälfte nicht nach unten nachrutschen wollte. Allerdings habe ich das Toastbrot vorher nur grob zerkleinert (Teilweise halbiert, teilweise geviertelt), so dass es daran liegen könnte. Trotzdem super.
Und die Lachsburger waren geschmacklich einfach top und da das Ganze mit Hilfe des MaxoMixx so schnell ging auch kaum aufwändig.
Wer die Lachsburger nachkochen möchte, muss dafür gar nicht viel beachten. Nachdem ich in etwa
500g Lachs, 3 Scheiben Toastbrot, 1 Zwiebel, Lauchzwiebeln, 1 Ei, etwas Dill und den Saft aus einer kleinen halben Zitrone, sowie Salz und Pfeffer vermischt habe, kam die Masse für die Patties für etwa 15 Minuten in den Kühlschrank. Dann konnte ich die Patties (also die Bratlinge) für die Burger formen, ich habe mich für relativ Große entschieden, aber die Lachspatties sind sicherlich auch als kleinere Variante auf Salat ohne das Burgerbrötchen super beziehungsweise als Fingerfood geeignet.
Die geformten Patties habe ich auf Backpapier ausgelegt, bevor ich diese weiterverarbeitet habe. Wenn die Burger nicht auseinander fallen können diese nun paniert werden, ansonsten noch etwas Toastbrotbrösel hinzugeben oder für kurze Zeit in den Kühlschrank geben. Wie beim Schnitzel habe ich eine Panierstraße mit Mehl, verquirltem Ei und Semmelbröseln aufgebaut und die Patties nacheinander erst in Mehl gewälzt, dann in dem Ei und anschließend in den Semmelbröseln.
 Nun können die Patties mit etwas Öl in die erhitzte Pfanne (oder aber auch die Tiefkühltruhe und für ein anderes Mal aufbewahrt werden, ich habe insgesamt 7 große Patties aus der Masse bekommen; davon 3 sofort zubereitet und 4 eingefroren). Nach etwa 3-5 Minuten werden die Patties von unten goldbraun und können gewendet werden. Nun wird die andere Seite weitere 3-5 Minuten angebraten.  Die Patties können nun mit etwas Salat auf die Burgerbrötchen und als Sauce habe ich dazu eine Dill-Joghurt-Sauce auf den Patty gegeben. Für die Dill-Joghurt-Sauce habe ich etwas Joghurt mit Dill und Gewürzgurken, sowie natürlich Salz und Pfeffer in den Universalzerkleinerer gegeben und schon war die Sauce fertig.
                                          
Zu den Burgern gab es Pommes mit selbstgemachter Mayonnaise. Natürlich mit Hilfe des MaxoMixx (normaler Stabmixeraufsatz). Dafür habe ich das Rezept aus der Gebrauchsanweisung verwendet und hatte in unter einer Minute richtig leckere Mayonnaise, ich war erstaunt wie schnell und einfach man Mayo selber zubereitet hat. Ich dachte bis jetzt immer, dass es total wichtig ist, dass man die Zutaten alle in der richtigen Reihenfolge mit möglichst der gleichen Temperatur zusammenmixen muss, damit nichts flockt. Diese Vorgehensweise wird zwar empfohlen, aber ich habe mich für die gute und bewährte "alles rein"-Methode entschieden und es hat funktioniert. ;)
                                                          
Außerdem gab es einen leckeren Smoothie aus Weintrauben und Pfirsichen und auch damit hatte der Stabmixeraufsatz keine Probleme. In der Anleitung steht, dass es am Besten ist, wenn man etwas Flüssigkeit hinzugibt, da es so einfach wird. Aber für den Test, habe ich zunächst nur die Früchte püriert und anschließend Saft dazugegeben. Ging ohne Probleme, aber beim nächsten Mal werde ich den Saft vorher hinzugeben, einfach um das Gerät zu schonen, auch wenn es vermutlich eine geringe Rolle spielt. Spülen kann man den Stabmixer übrigens um einiges leichter als meinen alten Stabmixer von Braun; theoretisch würde es bereits reichen, wenn ich lediglich heißes Wasser über den Stabmixer von Bosch laufen lasse. Bei meinem alten Stabmixer hat sich alles überall gesammelt und war schwieriger zu entfernen.
Jetzt muss ich nur noch den ProPuree testen, dafür wird es demnächst Kartoffelbrei bei uns geben. Im Winter werde ich sicherlich meine leckere Kartoffelsuppe damit zubereiten, aber dafür ist es mir dann (glücklicherweise) doch noch etwas zu warm draußen.


Freitag, 29. August 2014

[Produkttest] Bosch MaxoMixx Stabmixer - leckere Cannelloni mit Spinat-Ricotta-Füllung

Mit 299 anderen Konsumgöttinnen teste ich gerade den MaxoMixx Stabmixer von Bosch. Zur Auswahl standen für alle Testerinnen 3 verschiedene Versionen die sich in der Ausstattung unterscheiden (und natürlich im Preis). Ich habe mich für den MaxoMixx MSM 87145 entschieden, dabei handelt es sich um die mittlere Variante die für 119,99€ im Handel erhältlich ist und ich kann dieses schmucke Teil für 50% (59,99€) zum Ende meiner Testphase von einem Monat behalten, wenn ich denn möchte, ansonsten schicke ich ihn ganz einfach zurück. Zur Ausstattung gehören in meinem Fall neben dem Stabmixer mit dem Vier-Klingen-Messer QuattroBlade Pro,  noch ein Mix-/Messbecher, der ProPuree Stampferfuß und der Universalzerkleinerer in der Größe XL.


Als das Gerät ankam habe ich natürlich sofort die Chance genutzt und das geplante Abendessen mit dem MaxoMixx zubereitet. Nicht nur der Geschmack der Cannelloni hat überzeugt, auch die super schnelle Zubereitung mit dem MaxoMixx. Für meine Cannelloni habe ich den Universalzerkleinerer genutzt. Leider habe ich keinen Blattspinat gefunden (weder frisch, noch aus der TK), so dass er leider nicht zum Zerkleinern vom Spinat zum Einsatz gekommen ist, aber es gab ja noch genug andere Zutaten zum Testen. Der MaxoMixx hat 12 Stufen und zum Zerkleinern der Tomaten, Zwiebeln und Pinienkerne habe ich lediglich die niedrigste Stufe genutzt. Neben der Einstellung der Stufen in zweier Schritten mit Hilfe des Rädchens (oben am Griff) gibt es noch einen Turboknopf, so dass man zwischendurch auch die höchste Stufe nutzen kann ohne das Rädchen zu betätigen. Aber zu den technischen Daten komme ich noch in einem Extrapost. Erstmal zu den leckeren Cannelloni und den Ergebnissen des Universalzerkleinerers


Zutaten für Cannelloni mit Spinat-Ricotta-Füllung:
ca. 700g Tomaten
Tomatenmark
2 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
450g Spinat
250g Ricotta
ca. 30g Pinienkerne
etwa 500ml Milch
Pecorino
Butter
Mehl
Gewürze (Basilikum, Oregano, Salz, Pfeffer, Muskatnuss, etc.) 

Zunächst habe ich den Spinat im Kochtopf vorbereitet, und während der Spinat so langsam auftaute habe ich die Tomaten im Universalzerkleinerer in Windeseile zerkleinert. Einfach genial wie schnell das ging. Um diese dann auch auf dem Herd etwas eingekocht.
 Die Zwiebeln und der Knoblauch waren auch super schnell zerkleinert, so dass ich diese in etwas Öl anschwitzen konnte. Die glasigen Zwiebeln habe ich dann zu gleichen Teilen zu den Tomaten und dem Spinat gegeben. Theoretisch kann man auch erst die Zwiebeln in zwei Töpfen anbraten und dann die Tomaten bzw. den Spinat hinzugeben, aber mir ist es so lieber, da ich die Pfanne sowieso bereits zum Anrösten der Pinienkerne genutzt habe. Zu den Tomaten habe ich Tomatenmark gegeben, sowie Oregano, Basilikum, Salz und Pfeffer nach Geschmack. Den Spinat habe ich mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss gewürzt.
Wie bereits erwähnt hatte ich die Pinienkerne in der Pfanne angeröstet. Die angerösteten Pinienkerne habe ich dann auch im Universalzerkleinerer  'gemahlen'. Trotz der geringen Menge ging das ohne Probleme in wenigen Sekunden.
Die zerkleinerten Pinienkerne hab ich dann mit dem Ricotta, dem Ei und etwas Pecorino verrührt, sowie etwas Salz und Pfeffer. Nachdem der Spinat etwas abgekühlt ist, habe ich diesen zu der Ricottamischung gegeben. Die Füllung sollte nicht zu flüssig sein, deswegen muss der Spinat gut eingekocht werden, damit möglichst viel Wasser verdunstet.

In eine Form wird nun zunächst die Hälfte der Tomatensoße gegeben. Darauf kommen dann die befüllten Cannelloni. Am leichtesten lassen diese sich mit einem Spritzbeutel befüllen. Bei mir hat die Füllung für etwa 15 Cannelloni gereicht. Auf die Cannelloni kommt dann die restliche Tomatensoße. Auf diese wird dann die zuvor zubereitete Bechamelsoße gegeben (dazu etwas Butter im Topf zerlassen, in diese Mehl mit einem Schneebesen einrühren, die Milch dazugießen und anschließend etwas Pecorino, Salz, Pfeffer und Muskatnuss dazugeben. Die Bechamelsoße sollte eine cremige Konsistenz haben). Auf die Bechamelsoße habe ich etwas Pecorino und Emmentaler gegeben.

Das Ganze kam dann für 15 Minuten bedeckt mit Alufolie bei 225°C in den Ofen und dann nochmal für weitere 10 Minuten ohne Alufolie. Die Zubereitung mit Hilfe des MaxoMixx ging einfach super schnell und geschmeckt hat es einfach super.


Montag, 11. August 2014

[Produkttest] Die Testphase mit dem Lumea Comfort ist beendet

Die verlängerte Testphase mit dem Lumea Comfort ist nun zu Ende. Da viele Konsumgöttinnen sich nach der geplanten dreimonatigen Testphase kein genaues Bild vom Ergebnis mit dem Lumea Comfort machen konnten, hatten Philips und Konsumgöttinnen uns noch einen weiteren Monat zur Meinungsbildung eingeräumt. Dieser hat definitiv geholfen und war sehr sinnvoll, da nach drei Monaten bei mir zwar bereits leichte Erfolge zu verzeichnen waren, aber wirklich zufriedenstellend war das Ergebnis bis dahin nicht. 
Was hat sich in diesem letzten Monat geändert? Nach der regulären Testphase war ich tatsächlich an ein paar Stellen am Bein haarfrei, jedoch wirklich nur an ein paar Stellen an den Beinen. Nach einem weiteren Monat sind es immer mehr freie Stellen geworden, so dass ich definitiv sagen kann, dass der Lumea Comfort funktioniert. Zwar dauert es etwas länger die gewünschten Ergebnisse zu erzielen als ich zuvor gedacht hätte. Jedoch je öfters man den Lumea anwendet, desto mehr werden die gewünschten Ergebnisse sichtbar. 
Benutzt habe ich den Lumea Comfort hauptsächlich an den Beinen; geeignet wäre mein Lumea aber auch für die Arme, Bikinizone, Achseln, Oberlippe, etc. gewesen. Jedoch kann ich mir gerade bei der Oberlippe vorstellen, dass der Lumea dafür zu grob ist. Denn das Lichtfenster selbst ist eher schwer präzise an der Oberlippe anzuwenden.
Vermutlich wären meine Beine für eine Weile komplett haarfrei, wenn ich den Lumea Comfort durchgehend hätte benutzen können. Leider musste ich drei Behandlungen ausfallen lassen, so dass ich lediglich auf 6 Behandlungen komme in etwas unregelmäßigeren Abständen. Der Ausfall ist einem Sonnenbrand zu verschulden und da die Haut durch diesen bereits angegriffen und gereizt ist soll auf die Anwendung mit dem Lumea Comfort verzichtet werden, da ansonsten dauerhafte Schäden entstehen können. Durch die zwischenzeitige Hitze und Sonne war natürlich der Test für mich etwas eingeschränkter, da man zwei Tage nach Nutzung des Lumea Comfort auch auf Sonneneinwirkungen verzichten soll. So wäre für mich eine Testphase im Winter wahrscheinlich sinnvoller gewesen, aber wer konnte bereits so früh mit solch schönen Frühlingstagen rechnen und auch einem solch warmen Sommeranfang.
Ich habe erst überlegt den Lumea Comfort an Philips zurückzuschicken. Dies hatte verschiedene Gründe, doch der Hauptgrund ist einfach meine Faulheit. Zwar ist die Behandlung mit dem Lumea Comfort schmerzfrei und so für empfindlichere Personen mehr als zu empfehlen, allerdings ist der Aufwand verglichen mit Epilieren oder Wachsen für mich persönlich zu groß bei einem Preis von 150€ (dies ist der Preis für Tester, der reguläre Preis beträgt 249,95€, jedoch ist der Lumea auch bei Amazon und ab und an bei real,- für knapp unter 200€ zu erhalten). Der zeitliche Aufwand mit dem Lumea Comfort selbst ist vermutlich der gleiche wie beim Epilieren. Jedoch müssen vor der Anwendung mit dem Lumea Comfort die Beine zusätzlich rasiert werden, was mich persönlich einfach stört, da sich der so entstandene Aufwand für mich einfach nicht mehr lohnt, da ich Epilieren selbst nicht allzu schmerzhaft finde. Aber habe mich jetzt nun doch dazu entschieden ihn zu behalten und ihn einfach noch mal richtig im Winter zu benutzen, so dass ich für den nächsten Frühling/Sommer gewappnet bin. Ich kann dann im Frühling nächsten Jahres diesen Beitrag nochmal bearbeiten und euch informieren, ob die Schwächen im Winter selbst weniger störend sind und ich den Lumea dann ohne Einschränkungen empfehlen kann.
Alles in allem ein tolles Gerät, welches sich besonders für Personen auf der Suche nach schmerzfreieren Haarentfernungsmethoden eignet. Wer über einen Kauf nachdenkt sollte am Anfang alle zwei Wochen nichts gegen den Aufwand den der Lumea mit sich bringt einzuwenden haben und kann dann nach ca. 6 Anwendungen ein tolles Ergebnis verzeichnen.

Mittwoch, 14. Mai 2014

Philips Lumea Comfort - Was heißt eigentlich IPL?

Mittlerweile habe ich 3 Behandlungen mit dem Philips Lumea Comfort hinter mir. Meine Haare wachsen zwar genauso wie vorher, aber theoretisch ist dies auch viel zu kurzfristig für einen Erfolg. Sobald meine Haare nach der 3.Behandlung wieder anfangen zu wachsen werde ich feststellen wie der aktuelle Stand ist. ;)



Aber die Hürde der 3. Behandlung habe ich zum Anlass genommen etwas über die IPL-Technologie hinter dem Lumea Comfort zu erzählen. Die Informationen sind dem User Manual und dem Quick Start Guide, die dem Lumea Comfort von Philips beiliegen, entnommen. IPL steht für 'Intense Pulsed Light', also eine hochenergetische Blitzlampe, die  Lichtimpulse produziert und mit Hilfe dieser die Haare dauerhaft entfernt.  Die Lampe des Lumea Comforts kann über 100.000 Lichtimpulse erzeugen
Das Gerät erhitzt das Haar und die Wurzel unter der Haut und regt so das Haar an in die Ruhepause überzugehen. Dies geschieht indem das Melanin im Haar und in der Haarwurzel die Lichtimpulse absorbiert. Je dunkler das Haar ist, desto mehr Licht kann aufgenommen werden. Es kann allerdings bis zu 2 Wochen dauern bis die Haare ausfallen und dies gilt auch nur für die Haare die sich während der Behandlung in der Wachstumsphase befinden. Aus diesem Grund muss die Behandlung auch öfters wiederholt werden. Bei Haaren ohne bzw. wenig Melanin sprechen die Behandlungen nicht dauerhaft an.


Philips empfiehlt die ersten 5 Behandlungen alle 2 Wochen zu wiederholen und anschließend die Behandlung alle 6 Wochen zu wiederholen - jedoch kann der Zeitraum zwischen den Behandlungen je nach individuellem Haarwuchs variieren.


Übrigens verfügt der Lumea Comfort über verschiedene Sicherheitssysteme. So sind zu einem die Lichtimpulse unschädlich für die Augen und es wird verhindert das unbeabsichtigte Lichtimpulse ausgelöst werden, wenn kein Hautkontakt besteht. Durch einen Sensor wird nicht nur kontrolliert, ob Hautkontakt besteht, sondern auch ob die Hautfarbe für eine Behandlung geeignet ist. Sollte die Haut zu dunkel für eine Behandlung sein, werden keine Lichtimpulse ausgelöst. Um direkt Hautkontakt zu vermeiden ist das Lichtaustrittsfenster in der Behandlungsfläche versenkt.


Abschließend noch eine kleine Info was der Unterschied zwischen einer IPL-Behandlung und einer Laserbehandlung ist. Der Unterschied zwischen IPL- und einer Laserbehandlung liegt darin, dass IPL Licht in allen sichtbaren Wellenlängen ausstrahlt, etwas wie der Blitz einer Kamera. Beim Laser hingegen wird ein einzelner Lichtstrahl mit einer speziellen Wellenlänge ausgestrahlt, etwa wie bei einem Laserpointer. Beide Behandlungsmethoden sind bei der Haarentfernung gleich effektiv.

Den Lumea kann ich noch weitere zwei Monate testen, also bin ich hoffentlich für den Sommer gewappnet. ;)


Dienstag, 15. April 2014

Philips Lumea Comfort

Mein erster Test mit den Konsumgöttinnen steht an. Nach vielen Absagen, darf ich an einem richtig coolen Test teilnehmen. Und zwar darf ich den Philips Lumea Comfort SC1981/00 testen. Gegen ein Pfand in Höhe von 149,99€ steht mir der Lumea Comfort drei Monate zur Verfügung. Anschließend kann ich mich entscheiden, ob ich diesen zum Vorzugspreise behalte oder wieder an Philips zurücksende.


Die Bestellung lief direkt über den Onlineshop von Philips ab. Dort musste ich einen Code eingeben, den ich von den Konsumgöttinnen erhalten habe.
 Der Bestellprozess über Philips war sehr einfach. Nachdem der Lumea in meinem Einkaufswagen war konnte ich den Code angeben und zur Kasse fortfahren. Nun hatte ich die Möglichkeit mich einzuloggen, zu registrieren oder als Gast fortzufahren. Ich entschied mich für den Gastzugang und musste meine Daten angeben, also alles ganz normal, wie bei den meisten Online-Shops. Die Option für einen Gastzugang finde ich sehr gut, da ich nicht in jedem Online-Shop einen Account haben muss/möchte. Die Bezahlung über den Philips Online Shop funktioniert leider nur über die gängigen Kreditkarten, sowie Paypal. Eine Bestellung über Rechnung ist leider nicht möglich.


Nach weniger als 24h bekam ich die Bestätigung, dass mein Paket mit UPS versendet wurde. Über die Trackingnummer konnte ich mein Paket verfolgen.
Donnerstag konnte mein Freund das Paket bereits in Empfang nehmen und als ich Abends aus der Uni nach Hause kam durfte ich den Lumea Comfort endlich auspacken.


 Der erste Eindruck ist durchaus positiv. Der Lumea Comfort sieht schlicht und elegant aus und wird ohne viel Schnickschnack geliefert. Lediglich das Gerät selbst, ein Adapter und Gebrauchsanweisung + Quick Start Guide und die Garantiekarte wurden mitgeliefert.



Da man vor dem Gebrauch des Lumea Comforts die zu behandelte Stelle rasieren muss, bin ich leider nicht sofort zu meinem ersten Test gekommen. Den Hauttest habe ich Freitags durchgeführt, um festzustellen welche Intensitätsstufe für mich geeignet ist - wobei 1 die schwächste Stufe ist und 5 die Höchste. Laut Gebrauchsanweisung wäre bei meiner Haut- und Haarfarbe die Stufe 4 oder 5 angebracht. Jedoch soll man vor dem ersten richtigen Gebrauch an verschiedenen Stellen die Intensitätsstufe erhöhen und 24h warten und feststellen, ob die Haut irgendwelche Reaktionen aufweist.




Da ich zunächst den Lumea an meinen Unterschenkeln testen wollte, habe ich lediglich dort den Hauttest durchgeführt. Beim Testen selbst habe ich ehrlich gesagt keinen Unterschied zwischen den einzelnen Intensitätsstufen festgestellt und nach 24 Stunden hat bei mir keine der getesteten Intensitätsstufen eine Reaktion gezeigt. Somit konnte ich beruhigt mit dem Test beginnen. Da ich Samstags allerdings damit beschäftigt war eine Motivtorte für den Geburtstag eines Freundes Abends fertigzustellen und der selbstgemachte Fondant nicht so wollte wie ich, musste die erste Behandlung meiner Unterschenkel verschoben werden.


Heute habe ich den Lumea dann das erste Mal richtig benutzt. Die Handhabung ist sehr einfach und das Gerät liegt gut in der Hand. Man kann sich zwischen dem Schieben-Auslösen-Modus (Slide&Flash) und dem Absetzen-Auslösen-Modus (Step&Flash) entscheiden. Die Namen sind ziemlich selbsterklärend - im Slide&Flash Modus drückt man die Blitztaste dauerhaft, sodass kontinuierlich Lichtimpulse abgegeben werden und man den Lumea so besonders bei großen Partien wie den Beinen stetig bewegen kann; im Step&Flash Modus lässt man die Blitztaste nach jedem Lichtimpuls los.


Die erste Behandlung war weder schmerzhaft noch wirklich lästig, wie das Wachsen oder Epilieren. Lediglich die hellen Lichtimpulse sind etwas nervig, aber unumgänglich. Die Behandlungen führe ich mit einer Sonnenbrille durch, da ich automatisch immer wieder genau in den Blitz gucke, aber das liegt einfach an mir. Bisher habe ich lediglich den linken Unterschenkel mit dem Lumea behandelt, so dass ich zum rechten einen direkten Vergleich habe. Mal schauen wie ergiebig das erste Mal war. In zwei Wochen kann ich die Behandlung wiederholen. Für den gesamten linken Unterschenkel habe ich ca. 13 Minuten benötigt.