Dienstag, 25. August 2015

[Produkttest] Dr. Oetker Kleine Rührkuchen


Insgesamt durften 1.500 Tester über kjero die kleinen Rührkuchen von Dr. Oetker kosten. Wir waren dabei und erhielten ein Paket mit den Geschmackssorten Schoko, Marmor und Zitrone. Auf den ersten Blick sagte mir Zitrone dicht gefolgt von Marmor am ehesten zu, ob der Geschmackstest diese Vermutung bestätigte sollte sich noch zeigen. Von meinen vermeintlichen Favoriten waren jeweils ein Paket mit vier kleinen Rührkuchen im Testpaket und Schoko war direkt 4x im Paket. Vermutlich weil die breite Masse Schokokuchen bevorzugt, aber mir ist Schoko auf Dauer einfach zu langweilig.



 TESTPAKET

4x Kleine Rührkuchen Schoko
1x Kleine Rührkuchen Zitrone
1x Kleine Rührkuchen Marmor 





Das Testpaket war leider viel zu schnell leer, da sich bei so einem leckeren Test natürlich schnell viele Mittester finden. Zunächst fällt der viele Verpackungsmüll auf, denn die vier kleinen Kuchen in einem Paket sind alle einzeln verpackt. Somit sind diese für den Verzehr zu Hause - besonders wenn sich spontan Besuch angekündigt hat - nicht geeignet. In diesem Fall kann man lieber auf einen großen Fertigkuchen zurückgreifen und diesen wie gewohnt anschneiden. So entfällt der meiste Verpackungsmüll. Geschmacklich sind die Kuchen wirklich sehr lecker, aber das Versprechen "Schmeckt wie selbst gebacken" kann ich nicht bestätigen, denn selbst gebacken ist noch einmal um Klassen besser. Aber für zwischendurch, wenn es schnell gehen muss sind die kleinen Kuchen auf jeden Fall ein solides Produkt, welches ganz gut schmeckt.
Besonders auf den Zitronenkuchen hatte ich mich gefreut und geschmacklich konnte dieser bei mir punkten. Allerdings ist diese Sorte sehr matschig und irgendwie knatschig. Beim Auspacken klebt leider ein Großteil der Glasur an der Plastikverpackung, so dass die Glasur mit entsorgt werden muss, wenn man unterwegs ist (zu Hause kann man die ja dann noch abschlecken. :D).Abgesehen von der Konsistenz ist der Geschmack aber klasse und die Packung mit den vier Zitronenküchlein war ruck, zuck leer.

Die Sorte Schoko hatte genau die gleichen Nachteile wie die Sorte Zitrone. Denn die Konsistenz war ebenfalls sehr matschig und bröselig; was zur Folge hatte beim Naschen alles voll zu matschen. Wenn man unterwegs ist, ist das natürlich nicht so praktisch. Geschmacklich ist der Schokokuchen in Ordnung, aber auch nichts besonderes. Die Sorte ist tatsächlich die einzige, welche ich nicht wieder kaufen würde. Allerdings war diese Sorte perfekt zum Ausprobieren für Rezepte und so gab es ein leckeres Schwarzwälderkirsch-Dessert, welches ich am Ende des Posts mit euch teilen werde. Die Schwarzwälderkirschtorte im Glas ist gerade im Sommer genial, da diese auch länger draußen stehen können ohne wegzulaufen.
Aber zunächst folgt noch die Erfahrung zur letzten Sorte. Die Marmorküchlein sind unser Geschmacksfavorit. Super lecker und saftig, aber nicht matschig wie die anderen beiden Sorten. Mein Freund findet zwar Schokoglasur auf Marmorkuchen eine Schande, aber mir hat gerade diese knackige Hülle super gefallen. Definitiv eine Sorte, die ich kaufen würde.

Schwarzwälderkirsch-Dessert
Zutaten für 4 Personen
2 Dr. Oetker kleine Rührkuchen Schoko
1 kleines Glas Schattenmorellen
20g Speisestärke
250g Quark
200g Schlagsahne
Schokosplitter zum Garnieren 

Zubereitung 
Den Schokokuchen grob zerbröseln und die Hälfte davon auf vier Gläser verteilen. Die Schattenmorellen abtropfen und den Kirschaft erhitzen. Mit der Speisestärke andicken und von der Herdplatte nehmen. Die Kirschen dazugeben und abkühlen lassen. Die Sahne steif schlagen und mit dem Quark verrühren - auf Wunsch mit etwas Zucker und Vanille süßen. Die abgekühlten Kirschen auf die Schokobrösel verteilen und mit der Sahne-Quarkmasse abrunden. Diese Schichten werden wiederholt und zum Schluss Schokosplitter als Garnierung darauf  verteilen.



FAZIT
Die Kuchen schmecken ganz gut, aber sind nichts besonderes. Für zu Hause sind die Kuchen aufgrund der Einzelverpackung nicht geeignet, aber für unterwegs sicherlich eine tolle Alternative. Ein Kuchen mit zur Uni oder für die nächste Wanderung im Gepäck und die anderen Küchlein warten sicher im Schrank auf ihren Einsatz ohne trocken zu werden. Mein persönlicher Favorit ist das Marmorküchlein, aber auch Zitrone war zumindest geschmacklich lecker. Schokolade konnte man essen, aber würde ich nicht mehr holen. Obwohl als Dessertvariation war auch Schoko ein Genuss.

http://pattysandwich.blogspot.de/p/patty.html

Freitag, 21. August 2015

[Unterwegs] Zeugenkussprogramm - Mit Bastei Lübbe auf den Spuren von Emily und Pascal

v.l.n.r.: Steffi, Ich, Eva Völler, Jessie, Janine, Vanessa
Das Zeugenkussprogamm ist beendet und somit ist es mir nun gestattet meine Aussage zu machen. Als wichtige Kronzeugin wurde ich von Bastei Lübbe an die Rhön in ein sicheres Versteck eingeladen. Um die Zeit fernab der Zivilsation besser zu bewerkstelligen, wurde für mich und 4 weitere Blogger ein Crashkurs in Überlebenstraining organisiert. Über mal mehr und mal weniger zugängliches Terrain bestiegen wir die Wasserkuppe, den höchsten Berg Hessens. Doch als wäre der Anstieg auf 950 Meter nicht bereits eine ausreichend schwierige Herausforderung gewesen, wurden von unserem Personenschützer Tjorm vorab wichtige Hinweise versteckt und Aufgaben vorbereitet.

Doch noch einmal zurück zum Anfang. Durch meinen Buchblog Das Bücherchamäleon bekam ich die einmalige Chance die Schauorte des aktuellen Buchs von Eva Völler zu erleben. Gemeinsam mit Vanessa machte ich mich auf den Weg nach Fulda, denn dort sollte die Bloggeraktion zu Eva Völlers neuem Buch 'Zeugenkussprogramm' starten. Dort trafen wir auf Jessie, Janine und Steffi, die gemeinsam mit uns ins Zeugenkussprogramm aufgenommen wurden. Im Hotel empfing uns Annette vom Verlag, von wo aus wir an unseren Startpunkt am Guckaisee gebracht wurden. Unser Guide Tjorm von Rhön-Adventures, sowie ein Team der örtlichen Zeitung warteten bereits auf uns, so dass es direkt losgehen konnte. Das Überlebenstraining bestand aus Geocaching und verschiedenen Aufgaben, die Tjorm passend zum Buch vorbereitet hat. Der erste gefundene Cache (Behälter in einem Versteck) verriet uns, dass Pascal unsere Tour für Emmy als Geburtstagsgeschenk geplant hat und setzt somit direkt an das Buch an. Außerdem enthielt der erste Cache die Koordinaten zur weiteren Suche. Insgesamt versteckten sich acht Caches auf unserer Tour, die alle neben Koordinaten Nachrichten vom Protagonisten Pascal an Emmy enthielten.
Manche Caches durften allerdings erst gesucht werden, nachdem verschiedene Aufgaben gelöst wurden. Die Aufgaben verlangten uns eine Vielzahl von Fähigkeiten ab. Als erstes wurde unsere Teamfähigkeit getestet indem wir Wasser aus einer Plastikschüssel in eine Trinkflasche gießen mussten. Das klingt zwar zunächst einfach, aber es gab natürlich einen Haken: Weder die Schüssel noch die Flasche durften direkt berührt werden und es gab lediglich eine Vielzahl von Seilen, die an der Schüssel als Hilfsmittel befestigt waren. Die nächste Aufgabe stellte unsere Treffsicherheit auf die Probe, denn wir mussten Pfeile durch ein Blasrohr auf das Ziel Mr.Banana einige Meter entfernt schießen – Mr. Banana stellte sich als hartnäckiger Gegner heraus den wir aber letztendlich bezwingen konnten. Zum Abschluss musten wir nun unsere Kommunikationsfähigkeit unter Beweis stellen. Dazu wurde in zwei Teams gepuzzelt. Das eine Team hatte das fertige Puzzle vor Augen und musste dem anderen Team über ein Walkie Talkie mitteilen wie dieses ihr Puzzle fertigstellen konnte. Durch Jessies Schwabenpower war auch diese Aufgabe ein voller Erfolg. Bevor es zum Meet&Grill mit Eva Völler gehen konnte galt es jedoch noch ein Wagnis einzugehen.Wir durften den Rhönbob, eine Sommerrodelbahn, mit über 40 km/h runterrasen – genau wie Emmy und Pascal im Buch.
Alle der wagemutigen Teilnehmer des Zeugenkussprogramms haben sich der Mutprobe gestellt und damit hatten wir uns einen entspannten Ausklang verdient. Vor einer alten amerikanischen Kaserne wartete nicht nur ein leckeres Grillbuffet auf uns, sondern obendrein ein Schatz. Als Belohnung für die anstrengende und spaßige Tour erhielten wir alle den Roman von Eva Völler, um den sich der Tag drehte – Zeugenkussprogramm und weitere tolle Aufmerksamkeiten. Kurze Zeit später hatten wir die Möglichkeit Eva Völler kennenzulernen und ihr alle Fragen zu stellen, die uns interessierten. Jede der Fragen wurde uns ausführlich und auf sympathische Art beantwortet, denn die Autorin schmückte die ein oder andere Geschichte gerne mit persönlichen Anekdoten aus. Neben interessanten Infos zu ihrem Werdegang, ihren Werken und  Tipps für angehende Autoren, durften wir auch ihre süße Enkelin bewundern. Die Fragerunde fasse ich in drei Abschnitten zusammen, um alles etwas übersichtlicher zu gestalten.
1. Weg zur Autorin
Eva Völlers Berufswunsch war es Juristin zu werden und diesen Wunsch hat sie sich auch erfüllt und arbeitete lange Zeit als Richterin und Anwältin ihrer eigenen Kanzlei. Ihre Schreiberfahrungen begrenzten sich auf Schulaufsätze und juristische Schriftsätze, bis sie Anfang der 90er in der Anwaltskanzlei einen PC zum Arbeiten bekam. Zum Rumprobieren schrieb sie eine kleine Geschichte, die sich zu einem Roman entwickelte - ihr erster Roman 'Franzi' wurde unter dem Pseudonym Ina Hansen veröffentlicht. Damit war der erste Schritt gelegt und ihr Hobby wurde zum Beruf, so dass sie mittlerweile unter einer Vielzahl von Pseudonymen schreibt. Jedes ihrer Pseudonyme steht für verschiedene Genre zur Verfügung; Elena Santiago ist zum Beispiel für Familiensagen zuständig und Charlotte Thomas für historische Romane. Heutzutage sucht sie sich die Namen ihrer Pseudonyme selbst aus, was jedoch nicht immer der Fall war. Beispielsweise gefällt ihr der Klang des Pseudonyms Sybille Keller eher weniger, den damals ihre Agentur vorgeschlagen hat. Die Entscheidung ihre Anwaltskanzlei aufzugeben und sich nur dem Schreiben zu widmen lag einem langen Prozess zugrunde. Doch bereut sie diesen Schritt nicht und arbeitet auch heute noch ehrenamtlich als Anwältin.

2. Zeugenkussprogramm und andere Werke
Ihr Hauptaugenmerk liegt derzeitig auf Jugendbüchern und in diese Kategorie fällt auch der erste Band 'Zeugenkussprogramm' der neuen Kiss&Crime-Reihe. Am liebsten schreibt sie unter ihrem eigenen Namen romantische und lustige Komödien, da diese beim Schreiben ihre Stimmung heben, zumindest wenn sie nicht gerade mit ihren Figuren mitleidet. Beim Schreiben wachsen einem seine eigenen Charaktere dann doch häufig zu sehr ans Herz und so kam es das der ein oder andere Charakter, der ursprünglich sterben sollte, die Geschichte dann doch überlebt. Im Zeugenkussprogramm ist eine ihre Lieblingsfiguren Emmy's Oma, was ich sehr gut verstehen kann, denn ihre häufig verträumte und schrullige Art lockert den Roman auf. Die Protagonisten Emily und Pascal sind natürlich auch ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Und für alle die 'Zeugenkussprogramm' bereits gelesen haben; Sarah wird auch im nächsten Band eine Rolle spielen. Wir dürfen gespannt sein.

3. Tipps für anstrebende Autoren 
  • Bevor man schreibt, sollte man vorher selbst viel lesen, um ein Gefühl für die Sprache zu bekommen. 
  • Um den Aufbau und das Setting gekonnt einzusetzen, setzt Eva Völler auf filmische Dramaturgie, denn diese bietet einen guten Einblick in die Auswahl und Anordnung erzählerischer Mittel zur Darstellung einer Geschichte. Es kann also nicht schaden sich durch Kurse, Bücher, etc. in dieses Feld einzuarbeiten. 
  • Sobald man sein Werk fertig hat, sollte man sich an eine Agentur wenden, bevor man es dem Verlag vorlegt. Diese können einem hilfreiche Tipps und Verbesserungsvorschläge geben
  • Es ist davon abzuraten mehrere Bücher von einem Autor im Verlag gleichzeitig anzubieten. Als Faustregel sollte ein Jahr zwischen zwei Büchern liegen, denn ansonsten kann dies zur Kanabilisierung der eigenen Titel führen.
Der Beitrag ist zwar etwas länger, da es schwer ist diesen tollen Tag angemessen in Worte zu fassen. Ich hätte noch viel mehr erzählen und schreiben können, aber es ist eben nicht das gleiche unseren Tag im Zeugenkussprogramm nur über einen Beitrag mitzuerleben. Aus diesem Grund habe ich mich dazuentschlossen einen Teil meines ‚Schatzes‘ mit euch zu teilen. Ihr habt die Möglichkeit das Hörbuch ‚Zeugenkussprogramm‘ signiert von Eva Völler zu gewinnen, sowie dem Krimiwelt Ex-Libris Stempel "Hier ermittelt" und einer weiteren Kleinigkeit. Da der Beitrag jedoch schon so lang ist, könnt ihr das Gewinnspiel in einem weiteren Post HIER finden.

Vielen Dank für dieses unvergessliche Event an Annette und Tjorm stellvertretend für Bastei Lübbe und Rhön-Adventures. Danke auch an Annette für die Bilder auf denen ich zu sehen bin. Ein ganz besonderer Dank gilt Eva Völler, die sich so viel Zeit für die Beantwortung unserer Fragen genommen hat.

Schaut doch auch mal bei den anderen Teilnehmerinnen vorbei, deren Beiträge zum Event ich hier nachverlinken* werde. Ich habe mich sehr gefreut die vier kennenzulernen und möchte euch diese Chance -  zumindest virtuell - nicht vorenthalten. <3
Vanessa von *Meine Fantasybücherwelt(en)
Jessie von *Jessies Bücherkiste
Janine von Janines Bücherwelt
Steffi von Hauptsache Meer

Originalbeitrag erschienen auf: Das Bücherchamäleon



Dienstag, 11. August 2015

[Produkttest] Hochland Käse Griller (und Ofenkäse)


Der Sommer hat viele heiße Tage parat gehabt, so dass oft und ausgiebig gegrillt werden konnte. Von Hochland erhielten wir die neuen Käse Griller in zwei Sorten zum Probieren und konnten diese beim Grillen mit der Familie als Alternative zu Würstchen, Pute und Lammhackspießen reichen. Als kleine Zugabe war in meinem Testpaket neben den Käse Grillern noch Ofenkäse und ein Kochbuch mit tollen Ideen zu diversen Hochland-Produkten enthalten.


Zunächst haben wir jedoch das entscheidende Produkt aus dem Paket vorgenommen - die Käse Griller in den Sorten Natur und Kräuter. Einfach für ein paar Minuten auf den Grill und gelegentlich wenden, so dass die 'Käsewürstchen' von allen Seiten eine Bräunung erhalten. Die Zubereitung war wirklich einfach und ging schnell. Äußerlich wirkten die Käse Griller ebenfalls ansprechend und beim Kleinschneiden offenbarte sich eine vielversprechende Konsistenz, denn die Käse Griller wirkten fest, aber nicht gummiartig. Da ich häufiger Grillkäse oder einfach nur Feta in Alufolie zubereite kenne ich dieses Problem nur allzu gut.
 

Geschmacklich konnten mich die Käse Griller jedoch nicht überzeugen. Zwar hatten sie eine ansprechende Kruste und auch die Konsistenz war gut, aber dennoch wird es dieses Produkt bei uns nicht wiedergeben. Irgendwie schmeckten die Käse Griller nicht nach viel und haben keine Wow-Erlebnis hervorgerufen. Man konnte sie essen, aber man kann es eben auch lassen. Am Ehesten würde ich die Kräuterversion ein weiteres Mal essen, aber auch wirklich nur, wenn es keine Alternativen gibt. Denn die Käse Griller schmecken langweilig und fad.

Sehr gut kam bei uns hingegen der Ofenkäse an. Wir kaufen ab und an gerne den Ofenkäse von Hochland, hatten bisher jedoch tatsächlich keine der enthaltenen Sorten. Die Sorte Flammkuchen gab' es bei uns ganz klassisch auf Baguette und entpuppte sich als unser Favorit. Die Sorte Pizza habe ich nach einem Rezept aus dem enthaltenen Kochbuch zubereitet. Dafür wurden die Baguettescheiben ebenfalls klassisch im Ofen zubereitet, jedoch anschließend mit Hähnchenbrust und Basilikum-Tomaten garniert. Die Hähnchenbrust habe ich im Ofen vorgegart und mit den Pizzabaguettes fertig gegart. Währenddessen habe ich Tomaten klein gewürfelt und Frühlingszwiebeln in Ringe geschnitten. Diese habe ich dann in Basilikumöl mariniert und für unglaublich lecker befunden. Ein tolles Rezept, welches ich immer wieder zubereiten würde. Pur hat uns die Sorte Flammkuchen besser geschmeckt, auch wenn die Sorte nicht nach Flammkuchen geschmeckt hat. Lecker, aber für mich ist Flammkuchen mit Creme Fraîche und hat nichts mit Käse am Hut. Die Sorte Pizza hat mir pur weniger zugesagt, da sie ebenfalls für mich nicht nach Pizza geschmeckt hat und einen dominanten Paprikageschmack aufwies. Mit der Hähnchenbrust und den Tomaten aber unglaublich gewonnen hat und wirklich ein großartiges Abendessen abgeliefert hat.

FAZIT
Leider konnte uns die Käse Griller aufgrund des langweiligen Geschmacks nicht überzeugen. Es wurde eher wert auf die Form und das Aussehen gelegt als auf den Geschmack. Keiner der 6 Tester würde die Käse Griller wieder essen und so blieben zwei Pakete über, die ich an einen Freund verschenkt habe - seine Meinung steht allerdings noch aus. Zwei Mittester empfanden die Käse Griller sogar als Gaumengraus und hatten das Gefühl Fensterkit zu essen. Dies kann ich zwar nicht bestätigen, aber dennoch waren die Käse Griller auch für mich kein Gaumenschmaus.
Der Ofenkäse, welchen wir ja bereits kannten, wird es hingegen weiterhin geben. Besonders die Rezepte aus dem niedlichen Kochbuch werde ich damit zubereiten, denn es waren einige interessante Rezeptideen dabei.


Sonntag, 9. August 2015

[Produkttest] Eucerin Hyal-Urea Anti-Falten Tagescreme



Für Paart.de, darf ich die Eucerin Hyal-Urea Antifalten Tagescreme testen. Jetzt fragt sich der ein oder andere Leser eventuell: "Als Mann?" Warum nicht! - kann ich da nur entgegnen.
Die Hautpflege bei Männern rückt ohnehin immer mehr in den Mittelpunkt und wird somit zu einem großen Thema. Für mich steht nicht die Anti-Aging-Wirkung oder die Faltenminderung im Vordergrund, sondern die intensive Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit. Ob durch Sonneneinstrahlung, beissende Winde oder Kälte im Winter. Nicht zu vergessen, die Hitze die "Mann" gerade jetzt im Sommer beim Grillen ausgesetzt ist. *fg* Alles sind entscheidende Faktoren die unsere Haut strapazieren, reizen und auch schneller altern lassen.
Die Eucerin Hyal-Urea Antifaltencreme ist ohne Farbstoffe, parfümfrei, nicht komedogen und ist eine ausgezeichnete Make-up-Grundlage. Letzteres ist für mich weniger von Bedeutung, aber sicherlich ein interessanter Hinweis für Interessierte. 


Für mich spielen die Inhaltsstoffe eher eine untergeordnete Rolle. Die Anwendung an sich und die Verträglichkeit sind dann doch eher entscheidend für eine Kaufentscheidung meinerseits. Dennoch möchte ich euch die Liste der Inhaltsstoffe hier auflisten.





INHALTSSTOFFE
Aqua
, Glycerin, Cetearyl Alcohol, Urea, Butyl Methoxydibenzoylmethane, Octocrylene,Sodium Lactate, Butylene Glycol Dicaprylate/Dicaprate, Butyrospermum Parkii Butter,Dimethicone, Hydrogenated Coco-Glycerides, Prunus Amygdalus Dulcis Oil, Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine, Arginine HCL, Glyceryl Stearate SE,Polymethylsilsesquioxane, Sodium Hyaluronate, Chondrus Crispus, Glycin-Sojabohnen-Extrakt, 1,2-Hexanediol, C18-36 Acid Triglyceride, Sodium Cetearyl Sulfate, Sodium Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer, Polyglyceryl-3 Methylglucose Distearate,BHT, Trisodium EDTA, Lactic Acid, Ethylhexylglycerin, Phenoxyethanol 
Quelle: Beiersdorf AG 




Jetzt zur Anwendung und meinem Empfinden nach etwa zwei Wochen täglicher Anwendung. Die Tagescreme ist durch den Spender sehr gut zu dosieren, ist geruchslos und zieht sehr schnell nach dem Auftragen ein. Auch hält der Feuchtigkeitseffekt sehr lange an und es muss nicht ständig nachgecremt werden. Hautirritationen und Rötungen sind bei mir ebenfalls nicht aufgetreten und soweit empfinde ich die Tagescreme als angenehm. Eine Faltenreduktion konnte ich allerdings nicht feststellen. Der Preis für den 50 ml Spender liegt zwischen 22 Euro und knapp 25 Euro, je nach Anbieter!


FAZIT

Ich empfinde die Tagescreme als sehr angenehm und auch für meine trockene Haut sehr 


passend. Letztendlich ist die Creme auch für die tägliche Hautpflege bei Männern gut 

geeignet. Meine Freundin, die zeitgleich mitgetestet hat, und vom Hauttyp eher zur 

Mischhaut tendiert, ist ebenfalls sehr zufrieden und würde sich die Eucerin Hyal-Urea Anti-

Falten Tagescreme auch jederzeit wieder nachkaufen. Für mich persönlich finde ich 

allerdings, dass auch andere günstigere Tages- und Hautcremes ihren Zweck erfüllen. Auf

den Preis bezogen berufe ich mich eher an das pragmatische Männerdenken "Das Billigere

 tut es eben auch."

Ich bedanke mich bei Paart.de für die Möglichkeit die Tagescreme für diesen Produkttest kostenfrei erhalten zuhaben.

HINWEIS: Vor etwa einem Jahr hat Patty bereits die UltraSENSITIV beruhigende Pflege für normale und Mischhaut von Eucerin getestet. Wie diese damals abgeschnitten hat erfahrt ihr HIER.





Dienstag, 28. Juli 2015

[Produkttest] GEFRO Balance - es geht weiter

Die Suppen sind bereits ausgelöffelt, aber das Testpaket enthielt ja noch weitere Produkte zum Ausprobieren und Genießen. Neben den bereits getesteten Suppen, enthielt das Paket noch zwei Salatdressings und zwei Soßen. Der stoffewechseloptimierenden Effekt findet sich auch bei diesen Produkten wieder, aber wie steht es um den Geschmack?
Zunächst haben wir das Salatdressing Amore Pomodore probiert. Angerührt ist es mit ein wenig Wasser und Öl schnell und unkompliziert. Auf der GEFRO-Seite findet man eine Menge tolle Rezeptideen, die ich mir natürlich angeschaut habe. Besonders die Wraps haben mich angelächelt und so habe ich das Salatdressing etwas dickflüssiger angerührt und auf den Wraps verteilt. Wirklich unglaublich lecker und einfach mal etwas anderes, besonders durch den intensiven Geschmack des Dressing waren die Wraps unglaublich lecker, aber doch so einfach. Ich habe lediglich fertige Wraps mit dem Grill & Fondue Senf von Byodo als Grundlage bestrichen und darauf gemischten Salat verteilt. Auf diesen haben dann etwas von dem Dressing Amore Pomodore gegeben und mit Scheibenkäse und Kochschinken belegt. Vor dem Einrollen noch in Stifte geschnitte Möhre und Gurke darauf und fertig. Schnell, einfach und unglaublich lecker. Das Dressing hat auch ohne Tomaten für ein leichtes Aroma nach Tomate gesorgt und so Frische an die Wraps gebracht.
Das Salatdressing Gartenkräuter habe ich klassisch zu einem einfachen Salat gegessen. Zu Hühnchen in Cornflakespanade und Kartoffeltaschen gab es einen Salat aus Tomate, Gurke und Frühlingszwiebeln. Mit dem schnell angerührten Dressing aus Wasser, Öl und der Mischung von GEFRO schmeckte auch der Salat wunderbar, obwohl ich wohl weiterhin bei klassischem selbstgemachten Dressing bleibe. Für mich geht das ebenso schnell, allerdings sind die Dressingmischungen von GEFRO eine tolle Alternative, wenn man gerade keine Kräuter, etc. zu Hause hat.
Da mein Freund unglaubliche Lust auf Tortellini hatte, habe ich mich dazu entschieden aus der hellen Soße Edel & Gut eine Spinatsoße zuzubereiten. Dafür habe ich einfach die Soße nach Packungsanleitung zubereitet (siehe Schnapsgläschen) und ein wenig Rahmspinat und Sahne hinzugegeben und mit Salz, Pfeffer und Knoblauch gewürzt. Die Soße war ebenfalls schnell zubereitet und sehr lecker. Kann ich auf jeden Fall empfehlen. Die dunkle Soße Kraft & Saft konnte ich bisher nicht probieren, da mir lediglich herbstliche bzw. winterliche Rezepte eingefallen sind und die Temperaturen mir immer Appetit auf andere Gerichte gemacht haben. Bei Gelegenheit werde ich auch diese testen und diesen Beitrag auf den neusten Stand bringen und euch bei Facebook, etc. auf dem Laufenden halten.

FAZIT
Mich konnten alle Produkte geschmacklich überzeugen und besonders die einfach Zubereitung ist unglaublich. Wenn es mal schnell gehen muss, dann sind die Produkte von GEFRO eine tolle Alternative, die durch ihre Inhaltsstoffe zusätzlich eine stoffwechseloptimierende Wirkung haben und auch für Diabetiker geeignet sind. Allerdings sind die Produkte für mich nur eine Lösung, wenn es mal schnell gehen muss, denn selbstgemacht schmeckt  halt doch besser.


Montag, 20. Juli 2015

[Produkttest] Emsa Mobility - mobil geniessen

Wer kennt das nicht? Man ist unterwegs und bei heißen Temperaturen möchte man nicht auf kalte Getränke und gekühlte Speisen verzichten. Im Winter hingegen möchte man gegen die Kälte mit einem heißen Tee oder ähnlichem ankämpfen. Für diesen Zweck gibt es die allseits bekannten und sicherlich heißgeliebten (Wortspiel beabsichtigt :D ) Isolierflaschen. Genau eben solche durfte ich von Emsa testen. Für den mobilen Genuss hat Emsa die Mobility-Serie entwickelt und aus dieser erhielt ich eine Isolierflasche in der 0,7 Liter-Größe und zusätzlich ein isoliertes Speisegefäß mit einem Fassungsvermögen von 1,7 Litern für meinen Test.
In erster Linie war ich auf die Isolierflasche gespannt, da ich sehr gerne in der Uni und bereits in der Bahn auf dem Weg dorthin einen heißen Tee genieße. In den Hörsälen herrscht auch im Sommer oft eine eisige Kälte aufgrund der zu gut funktionierenden Klimaanlage, so dass ich meiner Mobility-Isolierflasche direkt ihren ersten Härtetest unterzogen habe. Einmal die Woche beginnt mein Unitag bereits um 10 Uhr mit der ersten Vorlesung und endet erst um 20 Uhr am Abend, dadurch bin ich bereits morgens um 9 Uhr aus dem Haus und mindestens 12 Stunden außer Haus - ein Grund warum ich mich auf die anstehenden Semesterferien freue und auf einen angenehmeren Stundenplan im Wintersemester hoffe. Aber für den Test waren dies die perfekten Bedingungen, denn ich konnte zwischendurch leckeren und heißen Tee genießen und am Abend schauen, ob der restliche Tee immernoch heiß ist - obwohl es sehr schwer war, nicht den ganzen Tee bereits in der Uni auszutrinken. Und was soll ich sagen, im Laufe des Tages war mir der Tee meistens noch viel zu heiß, so dass ich diesen erst ein wenig auf Trinktemperatur im Becher abkühlen lassen musste. Abends - über 12 Stunden später - war der kleine Rest in der Kanne immernoch sehr warm, aber nicht mehr kochend heiß. Emsa verspricht jedoch auch nur eine isolierende Wirkung von bis zu 12 Stunden für warme Getränke. Kalte Getränke sollen jedoch bis zu 24 Stunden kühl bleiben, was gerade bei den oftmals heißen Temperaturen in diesem Sommer eine Wohltat ist. Der einzige Nachteil ist das enstehende Kondenswasser beim Transport von heißen Getränken, wie man auf dem Foto unten sehen kann (oben links).
Gerade bei der Hitze, habe ich mich jedoch auf mein neues Speisegefäß verlassen. Vor ein paar Wochen, habe ich einen freien Samstag dafür genutzt auf dem Trödelmarkt für ein paar alte Klamotten und sonst noch allerlei Krimskram neue Besitzer zu finden. Da der Wetterbericht für genau diesen Samstag eine Temperatur von 38°C vorhergesagt hat, war ich ein wenig in Sorge. Also habe ich neben Sonnenschirm und Sonnencreme das Emsa Mobility Speisegefäß gefüllt mit einer Menge erfrischenden Eiswürfeln eingepackt. Die Eiswürfel blieben den ganzen Tag auf dem Trödel, der nach etwa 8 Stunden endete, eisig und haben lediglich zum Schluss etwas zu Schwächeln begonnen und fingen teilweise an aufzutauen. Allerdings wurden zu diesem Zeitpunkt die meisten bereits für Getränke und eine Erfrischung im Nacken aufgebraucht. 
Ebenso gut funktionierte das Speisegefäß für meine Notfallration an Schokolade. Denn bei fast 40°C würde diese nicht einmal die Fahrt bis zur Uni überleben. Der kleinere Speiseeinatz hat die perfekte Größe für einen Donut mit einer leckeren Glasur, egal ob mit Schoko, Zitrone oder Ahornsirup. Der größere Einsatz durfte dann meine Schokobons beschützen. Das ist zwar geglückt, aber irgendwie waren meine Kommilitonen in der Uni schneller, so dass ich nur ein paar wenige Schokobons selbst abbekommen habe. Aber alleine essen macht ja bekanntlich dick und teilen glücklich.
Für heiße Speisen habe ich das Gefäß mit zwei integrierten Speiseeinsätzen ebenfalls genutzt. Für meinen ersten warmen Test hat die Gefro-Tomatensuppe vom Vortag herhalten müssen. Morgens kurz in der Mikrowelle erhitzt, da die Speiseeinsätze mikrowellentauglich sind eine einfache Aufgabe. Mittags auf der Arbeit war die Tomatensuppe immernoch warm und hat mir ein wenig Energie für den restlichen Tag gespendet. Genau diesen Energieschub braucht auch mein Bruder für seine Arbeit, da er auf Baustellen unterwegs ist und körperlich Belastung für ihn kein Fremdwort ist. Im Sommer ist er der Hitze ausgeliefert und im Winter der Kälte. Für mich hat er die Produkte der Emsa Mobility-Reihe auf ihre Baustellentauglichkeit getestet und ist besonders vom Speisegefäß begeistert. Dadurch das es sich bei diesem um einen Henkelmann handelt, ist der Einsatz gerade auf einem Gerüst praktisch. Dort hat er sich einen Haken geschnappt und den Henkelmann einfach drangehängt. So spart er Platz und läuft nicht Gefahr das Speisegefäß ausversehen vom Gerüst zu treten. Für ihn wäre ein Henkel am Isoliergefäß natürlich sehr praktisch. Nun wünscht er sich selbst das Mobility Speisegefäß und so bekommt er meines, da es mir für den täglich Gebrauch einfach zu sperrig ist, denn ich fahre in der Regel mit öffentlichen Verkehsmitteln und kann es nicht einfach im Auto transportieren.

FAZIT
Die beiden Produkte aus der Emsa Mobilty-Reihe sind wirklich sehr praktisch und halten was sie versprechen. Sie halten sowohl lange kühl als auch warm und sind für unterwegs einfach spitze. Im September wird mich die Isolierflasche sicherlich auf dem Jakobsweg begleiten; für diesen Zweck ist mir das Speisegefäß leider zu schwer, denn jedes Gramm zählt, aber für Tageswanderung ist auch dieses wunderbar geeignet. Da es sich um Produkte handelt, die qualitativ hochwertig sind und langfristig genutzt werden, sind die Preise auch angemessen. Das Speisegefäß in der getesteten 1,7l Größe ist für etwa 30 € erhältlich und die Isolierflasche mit 0,7l Fassungsvermögen gibt es für etwa 20 €.

http://pattysandwich.blogspot.de/p/patty.html



Sonntag, 19. Juli 2015

[Produkttest] ARLA SKYR-Probieraktion




Auf der ARLA Facebook-Seite hatte ich an der SKYR-Probieraktion teilgenommen und ein Probierpaket mit zwei Arla SKYR Fruchtvarianten und einer Naturvariante gewonnen.
Geliefert wurde das Probierpaket in einer schicken Arla Kühltasche.




Donnerstag erhielt ich einen Anruf vom Beauftragtem Logistik-Unternehmen, welches mir das Probierpaket am Freitag zwischen 8.00 Uhr und 12.00 Uhr liefern wollte - Freitag morgen um 8.05 Uhr hielt ich es bereits in Händen.
Da das Wetter am Samstag perfektes Grillwetter bot, entschlossen wir uns beim Grillen mit der Naturvariante ein sommerliches Zitronen-Kräuterdressing zuzubereiten.
Zutaten für das Dressing 2-3 Portionen
1/2 Becher SKYR Natur
Saft von einer 1/2 Zitrone
Frische Kräuter der Saison
1 EL Passionsfrucht-Essig
Pfeffer & Salz

Zubereitung
Die Kräuter fein hacken und  mit den übrigen Zutaten gut vermengen. 

Durch die feste und cremige Konsistenz von SKYR hat man ein Dressing welches sich gut auf dem frischen Salat hält und nicht gleich auf dem ganzem Teller verläuft wie bei herkömmlichen Joghurt. Unter den frischen Salat lässt es sich dennoch einfach unterheben. Uns hat die frische sommerliche Dressing-Variante sehr gut geschmeckt. SKYR-Natur schmeckt aber auch wunderbar pur oder gemischt mit Müsli.

Die Fruchtvarianten haben wir dann am Sonntagmorgen zum Frühstück gegessen. Die Sorte Himbeere-Cranberry hatte meine Freundin pur gegessen und ich davon probiert, die Sorte hat uns sehr gut geschmeckt der SKYR ist sehr cremig und die Fruchtmischung reichhaltig, nicht süß und dennoch erfrischend lecker.
Die Sorte Heidelbeere-Holunder hatte ich zum Teil pur und auf frischem Baguette gegessen. Ich esse des Öfteren zum Frühstück gerne Toast oder Brötchen mit Frucht- oder Naturquark. Joghurt hatte sich bisher eher nicht dazu geeignet, SKYR hingegen hat die richtige cremige Konsistenz und ist auch in der Fruchtvariante nicht süß, so dass nichts unkontrolliert vom Rand läuft und eine Sauerei vorprogrammiert ist. Auch diese Sorte hat mir sowohl pur als auch auf Baguette sehr gut geschmeckt.
Hier ein paar Hintergrundinformationen zu SKYR dem legendärem Milchprodukt aus Island:

"Ein Leben ohne Skyr ist für Isländer unvorstellbar. Sie wachsen von Kindheitstagen an mit dieser nationalen Spezialität auf, die perfekt zum aktiven, puristischen Lebenstil der Isländer passt. Das Herstellungsverfahren von Skyr ist bis heute einzigartig: Für die Produktion wird ausschließlich entrahmte Milch verwendet – viermal so viel wie für einen Joghurt. Dadurch erhält SKYR seine Cremigkeit und seinen unvergleichlichen Geschmack." Quelle: Arlafood.de

FAZIT
Die beiden Fruchtvarianten und die Naturvariante konnten uns durchaus überzeugen und schmecken sehr gut. Besonders die cremige Konsistenz überzeugt, denn so kann man beispielsweise die Fruchtvarianten als Brotaufstrich und die Naturvariante als Dressing oder herzhaften Brotaufstrich (gemischt mit ein paar Kräutern, etc.) verwenden. Auch preislich sind die Sorten zu empfehlen. Die Fruchtvarianten (150 g) habe ich bei REWE®  für 0,69 Euro und die Naturvariante (450 g) für 1,19 Euro entdeckt.

Ich bedanke mich bei ARLA Food und dem Arla  Facebook Team für das leckere Probierpaket.